The »Schaltzentrale« is a space focussing on art and (small and big scale) urban development - an experimental buereau in and for the neighbourhood. Situated at »Kraftwerk Bille« within a constantly transforming, nowadays mostly industrial area it is a public place for the arts and social gatherings. The project aims to create a public and neighbourly atmosphere where different people can work and/or just be together. The many spaces of »Schaltzentrale« include several uses and functions: a working-space, a collectively organised café, ateliers, a kitchen, workshops used and created by people from various backgrounds.

HALLO: Festspiele 2019 take place from 23.05. - 01.06.2019 in the Kraftwerk Bille and the Elbphilharmonie. Visit our website hallo-festspiele.de for further information.
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Taking its inspiration from the term SWAY, with which we seek to subtitle the overall topic of identity, the HALLO: Festspiele 2019 will take place at both Kraftwerk Bille and Elbphilharmonie. The word SWAY contains the notion of staggering and wavering, but also of taking influence or exerting power. As such, it provides an umbrella for the contents of our program: ours is an attempt to strike a balance.

From a queer-feminist porn cinema (Push me, indulgence!) to the vital concern to break through the norms governing feminine* body images (Luciana Achugar) through the acceleration of time and its subsequent impact on the architectonic decay of the Elbphilarmonie (Daniel Dominguez Teruel) to Mbira-Trance-Pop to summon a parallel dimension (Stella Chiweshe). With Dionysian parties (DJ Marcelle and more), round talks, videos, dance, performances, lectures and readings and lots of fine arts, which reflects its own means of display.

As a festival, the HALLO: Festspiele aim to create a public space for communal use. It is currently located at Kraftwerk Bille. Its temporary format offers international and local artists and groups a platform outside predefined structures by experimenting with untreated spaces, collective production, collaborations and open processes. In 2016, the experimental neighborhood office Schaltzentrale sprang forth from this initiative.

As part of the 4th Hamburg International Music Festival in cooperation with:




Funded by:

HALLO: Festspiele
23.05 - 01.06.2019

Adress:
Bullerdeich 12, 20537 Hamburg

How to get there:
Walking :
S3 / S31 Hammerbrook or Bus 154 Billstraße

By Bike:
Stadtrad Bullerdeich/Stadtreinigung

Barriers:
Unfortunately, access cannot be guaranteed to all parts of Kraftwerk Bille. The entrance, all outside locations (including a bar), the Kohlenhalle and the Container are accessible, albeit over rough and smooth. The Kesselhalle is accessible on request. An accessible toilet is located in the yard. Reserved parking lots can be found on Bullerdeich right in front of the main entrance. Don’t hesitate to talk to us if you need help!

Impressum:
Viele Grüße von – Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V.
Bullerdeich 14b
20537 Hamburg

Program will be up shortly.

Thursday 05/23

08:00 PM Eröffnung der HALLO: Festspiele, Kraftwerk Bille

Eröffnung der HALLO: Festspiele

08:00 PM O.T., Kraftwerk Bille

O.T.

Derzeit studiert Kiky Thomanek Malerei in Linz und ist Gründungsmitglied von Edition: — , einem kollektiven Offspace, für den sie Ausstellungen kuratiert und medienübergreifende Arbeiten produziert. Thomanek lebte viele Jahre in London und New York, wo sie an der School of Visual Arts studierte. Thomaneks Bilder sind geprägt von einem zutiefst subjektiven Blick: Ihre Beobachtungen sind überstülpt von der Introspektive einer einsamen Großstädterin, die insbesondere in Thomaneks Portraitmalerei zum Ausdruck kommen.


instagram.com/tell_me__
editiondoppelpunkt.at

Teil der Ausstellung BUILDING

Vorschau: Donnerstag, 23.5., 20:00–22:00 Uhr

Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

08:00 PM On Air (Volume 3), Kraftwerk Bille

On Air (Volume 3)

Andrea Becker-Weimann untersucht im Alltag: Gegenstände werden samt ihrer üblichen Funktion gemustert, Perspektiven verändert und Situationen mit neuen Sinnzuschreibungen versehen. Vertrautes erscheint plötzlich fremd oder zeigt sich absurd. Ihre Kunst entwickelt Eigenleben und Kontrolllosigkeit – ernste Dinge äußern ihre amüsanten Seiten. Die raumfüllende Installation On Air (Volume 3) startet mit laborartiger Präzision, die schlussendlich vielleicht doch zum Zweck des Unabsehbaren komponiert wurde.


Teil der Ausstellung BUILDING


Vorschau: Donnerstag, 23.5., 20:00–22:00 Uhr
Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

08:00 PM Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

Requiem for Architecture

Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


instagram.com/diarya_of_a_pigeon


Long Durational Performance:
23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


Konzert:
Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

08:00 PM The Nearness of Things, Kraftwerk Bille

The Nearness of Things

Louisa Boeszoermeny studiert Bildende Kunst an der UdK Berlin. Sie ist eine von 27 international ausgewählten Nachwuchskünstler*innen, die am einjährigen Förderprogramm PARALLEL Platform 2nd Cycle teilnehmen und Preisträgerin des Lette Design Award 2017. Ihre Fotografien, Kurzfilm- und Videoarbeiten sind auf Festivals und Ausstellungen in Europa und den USA zu sehen. Auf politischer, gesellschaftlicher und persönlicher Ebene beschäftigt sich die Fotoserie The State I Am In mit dem Thema der inneren Sicherheit. In The Nearness of Things befragt Boeszoermeny das Unterbewusstsein auf seine Materialität und (Un-)Verfügbarkeit hin.


Teil der Ausstellung BUILDING


Vorschau von The Nearness of Things: Donnerstag, 23.5., 20:00–22:00 Uhr


Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

08:45 PM Brujx, Kraftwerk Bille

Brujx

Die in New York lebende Choreografin Luciana Achugar ist Bessie Award Gewinnerin und Guggenheim Stipendiatin. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Dekolonisierung durch physische Verausgabung und Ekstase. Bei den HALLO: Festspielen wird ihr neuestes Stück Brujx Europapremiere feiern, in der Achugar den kapitalistischen Imperialismus und seine Auswirkungen auf den Makrobereich menschlicher Gesellschaften bis hin zum Individuum thematisiert.

Außerdem bietet Achugar im Rahmen der HALLO: Festspiele ihren Workshop The Pleasure Practice (becoming uncivilized) an. Er richtet sich an Tänzerinnen sowie Nicht-Tänzerinnen und leitet sich aus der jahrelangen künstlerischen Praxis Achugars ab. Im Workshop wird nach dem gesucht, was in uns und unseren Körpern steckt, womöglich aber verdrängt oder unterdrückt worden ist. Gemeinsamen werden wir probieren diese verborgenen Seiten wieder aufzudecken:
„A practice of growing a new body; a connected body; an anarchic body; a utopian body…by becoming uncivilized with a practice of being in pleasure.“ (Luciana Achugar)


lachugar.org


Konzept und Regie: Luciana Achugar
Performance von und mit: Luciana Achugar, Molly Lieber & Sarah White-Ayón
Musik: Efraín Rozas
Lichtdesign: Madeline Best


Brujx
Donnerstag, 23.5., 20:45 Uhr
Samstag, 25.5., 20:45 Uhr
Sonntag, 26.5., 20:45 Uhr – Kraftwerk Bille


Pleasure Practice Workshop (offener Workshop für Tänzerinnen und Nicht-Tänzerinnen)
Freitag, 24.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille

10:30 PM Random Sand, Kraftwerk Bille

Random Sand

Random Sand verfolgt den Protagonisten (Jacques Palminger) vom bewaldeten Stadtrand in den urbanen Raum einer sich im Niedergang befindenden Hafenkulisse. Im Zentrum dieser neu hochgezogenen Architektur thront die Elbphilharmonie als Brosche der Umwandlungsmisere: Von der postindustriellen Brache hin zu einem Erlebnisraum für die Massen. Auf den HALLO: Festspielen feiert Berndt Jaspers filmischer Kommentar zur stadtpolitischen Entwicklung der HafenCity seine Weltpremiere. Jasper ist Gründungsmitglied des Künstlerkollektivs Baltic Raw Org, deren Arbeiten u.a. in der Hamburger Kunsthalle, beim Internationalen Sommerfestival Kampnagel und auf der Informale in Buenos Aires, Argentinien zu sehen waren.


balticraw.org/aktuelles-blog


Random Sand, 2019, 40min
Ein Film von Berndt Jasper
mit Jacques Palminger, Lieven Brunckhorst, Polbär
Musik: Danja Schilling, Ole Wulfers, Lukas Pfeiffer, Lieven Brunckhorst, Jacques Palminger
Kamera: Frederick Vidal


Donnerstag, 23.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille
Freitag, 31.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille

11:00 PM RatKat, Kraftwerk Bille

RatKat

Ratkat legt seit zehn Jahren als Resident im Golden Pudel Club auf, wo sie außerdem seit 2011 mit Nikae den Montagsclub Next Time kuratiert. Hier findet neben diversen Ausstellungen vor allem elektronische Musik abseits des Mainstreams seinen Platz. Normalerweise öffnen sich bei RatKats Sets kosmische schwarze Löcher und katapultieren industriellen Love Punk direkt in unsere Fußsohlen: Es werden Funken sprühen.

01:00 AM DJ Marcelle, Kraftwerk Bille

DJ Marcelle

Weil ihr zwei Plattenspieler nicht genügen, benutzt DJ Marcelle gleich drei, sowohl live, als auch im Studio. Marcelle ist eine der gefragtesten DJs weltweit, auch wenn sie sich eher als Musikerin denn als DJ versteht. Die unterschiedlichsten Musikstile werden von ihr fusioniert, als hätten sie seit jeher zusammen gehört, unsere Körper in rituelle, ekstatische Zustände beschleunigend. Nächte mit DJ Marcelle sind vor allem eins: infinit animalisch.


anothernicemess.com

Friday 05/24

10:00 AM Belphégor's Secrets, Elbphilharmonie

Belphégor's Secrets

Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

Performance:
Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


Installation:
Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

10:00 AM Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

Requiem for Architecture

Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


instagram.com/diarya_of_a_pigeon


Long Durational Performance:
23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


Konzert:
Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

04:00 PM Pleasure Practice Workshop, Kraftwerk Bille

Pleasure Practice Workshop

Die in New York lebende Choreografin Luciana Achugar ist Bessie Award Gewinnerin und Guggenheim Stipendiatin. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Dekolonisierung durch physische Verausgabung und Ekstase. Bei den HALLO: Festspielen wird ihr neuestes Stück Brujx Europapremiere feiern, in der Achugar den kapitalistischen Imperialismus und seine Auswirkungen auf den Makrobereich menschlicher Gesellschaften bis hin zum Individuum thematisiert.

Außerdem bietet Achugar im Rahmen der HALLO: Festspiele ihren Workshop The Pleasure Practice (becoming uncivilized) an. Er richtet sich an Tänzerinnen sowie Nicht-Tänzerinnen und leitet sich aus der jahrelangen künstlerischen Praxis Achugars ab. Im Workshop wird nach dem gesucht, was in uns und unseren Körpern steckt, womöglich aber verdrängt oder unterdrückt worden ist. Gemeinsamen werden wir probieren diese verborgenen Seiten wieder aufzudecken:
„A practice of growing a new body; a connected body; an anarchic body; a utopian body…by becoming uncivilized with a practice of being in pleasure.“ (Luciana Achugar)

lachugar.org


Konzept und Regie: Luciana Achugar
Performance von und mit: Luciana Achugar, Molly Lieber & Sarah White-Ayón
Musik: Efraín Rozas
Lichtdesign: Madeline Best


Brujx
Donnerstag, 23.5., 20:45 Uhr
Samstag, 25.5., 20:45 Uhr
Sonntag, 26.5., 20:45 Uhr – Kraftwerk Bille


Pleasure Practice Workshop (offener Workshop für Tänzerinnen und Nicht-Tänzerinnen)
Freitag, 24.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille

07:00 PM Vernissage: BUILDING, Kraftwerk Bille

Vernissage: BUILDING

Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


Öffnungszeiten:
Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


Führungen durch die Ausstellung:
Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

08:00 PM K. Ground, Kraftwerk Bille

K. Ground

Die Künstlerin Katrin Wölger studierte u.a. Schauspiel am Lee Strasberg Theater Institute in New York. Seit den Neunziger Jahren entwickelt sie Soloperformances, Installationen, Objektperformances, Videoarbeiten oder Aktionen. Ein Mittel ihrer Arbeit liegt in der Erfindung von Alter Egos. Diese Selbstbenennungen simulieren eine wechselnde Autor*innenschaft der Werke. Mit K.Ground entwickelt Katrin Wölger für die HALLO: Festspiele eine raumspezifische Installation und Performance.


katrinwoelger.com


Performance:
Freitag, 24.5., 20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


Installation:
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr – Kraftwerk Bille
26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

09:15 PM Hilfestellungen an Objekten 5, Kraftwerk Bille

Hilfestellungen an Objekten 5

Angela Anzi beschäftigt sich in ihrer Installation und Performance Hilfestellungen An Objekten 5 mit dem Aufeinandertreffen von festen Formen und Flüchtigkeit. Sie führt Technik, ephemere Zustände und multisensorische Erfahrungen zusammen. In der Interaktion von Materialien, Sound und Körper sucht sie nach choreografischen Mustern und Polyphonien. Zuletzt waren ihre Arbeiten im Aargauer Kunsthaus (CH), Moviemento Linz (AT), in der Produzentengalerie Alpineum Luzern (CH) sowie im Kunsthaus Hamburg zu sehen.


Performance:
Freitag, 24.5., 21:15 Uhr – Kraftwerk Bille


Installation:
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

09:45 PM 2 Lips: perfomative Installation, Kraftwerk Bille

2 Lips: perfomative Installation

Die Choreografin Regina Rossi entwirft atmosphärische Gemeinschaftsräume, in denen zwischen Intimität und Öffentlichkeit spielerische Kooperationen mit dem Publikum entstehen. Viele ihrer bisherigen Arbeiten verhandeln omnipräsente westliche Körperbilder, -ideale und -identitäten, die sie mal humorvoll, mal sinnlich, mal provozierend inszeniert. In 2 Lips: performative Installation sind Auszüge aus Rossis jüngster Arbeit zu erleben, die im April auf Kampnagel Hamburg uraufgeführt wurde: Ausgehend von der Anatomie und Kulturgeschichte der Vulva schafft die Choreografin einen dreidimensionalen und erlebnisorientierten Zugang zum Intimen.


Teil der Ausstellung BUILDING


2Lips
Konzept, Choreografie: Regina Rossi
von und mit: Sophia Guttenhöfer, Regina Rossi, Annika Scharm
Dramaturgie: Greta Granderath
Bühne, Kostüm: Lani Tran-Duc, Doris Margarete Schmidt
Sound: Katharina Pelosi
künstlerische Assistenz: Christine Grosche, Anngret Schultze
Kostümassistenz: Linda Schirmel


Performance:
Freitag, 24.5., 21:45 Uhr


Installation:
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

10:00 PM sorry : BETON !, Kraftwerk Bille

sorry : BETON !

sorry : BETON !
sind : kat und tk


mit aufnahmegeräten
und kawai, walldorf
und vielen korgs.


es ist eine beziehung.


noise-drone
industrie-ambient
broken-techno

... sorry : BETON

11:00 PM Vik Whatever & Thomas Becker, Kraftwerk Bille

Vik Whatever & Thomas Becker

Thomas Becker kam zum Ende der Nuller Jahre als so etwas wie der erste Pudel-Praktikant nach Hamburg. Zuvor war er in Leipzig zwischen Conne Island und Institut für Zukunft aktiv. Nach Dockville und der monatlichen Veranstaltungsreihe Reminiszenz des Grauen im Pudel fand sich Becker irgendwann mit Gleichgesinnten in einem ehemaligen Kraftwerk in Hammerbrook wieder, später sollte sich diese Gruppe den Namen HALLO: Festspiele geben. Seine erste eigens erstandene Platte war Jurassic 5 – Without a Doubt, sein erstes DIY-Konzert feierte er mit 21 im prä-gentrifizierten Osten. Über Electric Island, Nachtdigital, Tim Sweeney’s Beats in Space und einer Boygroup namens Sutsche landete er letztendlich bei elektronischer Musik zwischen 85 – 125 bpm.


soundcloud.com/kollektivneustadthh/vik-whatever-kollektiv-neustadt-10-11-18

Saturday 05/25

10:00 AM Belphégor's Secrets 2, Kraftwerk Bille

Belphégor's Secrets 2

Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

Performance:
Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


Installation:
Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

10:00 AM Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

Requiem for Architecture

Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


instagram.com/diarya_of_a_pigeon


Long Durational Performance:
23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


Konzert:
Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

03:00 PM BUILDING, Kraftwerk Bille

BUILDING

Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


Öffnungszeiten:
Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


Führungen durch die Ausstellung:
Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

04:00 PM Das Schweigen des Efeus, Kraftwerk Bille

Das Schweigen des Efeus

Die Schauspielerin, Künstlerin und Autorin Katharina Knap ist bekannt durch ihre Engagements am Schauspielhaus Graz, dem Burgtheater Wien, den Salzburger Festspielen, oder dem Schauspielhaus Stuttgart, mit dem sie auch zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde. Knap arbeitete mit u.a. Laurent Chétouane, Frank Castorf, Armin Petras, Jan Bosse und Robert Borgmann. 2014 wurde sie von Theater heute zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres gekürt. Bei den HALLO: Festspielen wird sie aus ihrem unveröffentlichtem Roman Das Schweigen Des Efeus (AT) lesen, in dem es um nichts weniger geht als dem Grund des Daseins.


Samstag, 25.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille
Mittwoch, 29.5., 19:30 Uhr – Kraftwerk Bille

05:00 PM Futur II. Es wird gewesen sein: Möglichkeiten vorwegnehmender Einschreibungen, Kraftwerk Bille

Futur II. Es wird gewesen sein: Möglichkeiten vorwegnehmender Einschreibungen

ANna Tautfest ist Künstlerin und Theoretikerin. Sie studierte in Berlin, Barcelona, New York und Hamburg. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich unter anderem mit dem Subjekt der Mimikry aus einer feministischen und postkolonialen Perspektive. Auf den HALLO: Festspielen zeigt sie einen Ausschnitt aus ihrer Doktorarbeit, die sich mit dem Futur 2 beschäftigt.


Samstag, 25.5., 17:00 Uhr – Kraftwerk Bille

07:00 PM 2 Lips: perfomative Installation, Kraftwerk Bille

2 Lips: perfomative Installation

Die Choreografin Regina Rossi entwirft atmosphärische Gemeinschaftsräume, in denen zwischen Intimität und Öffentlichkeit spielerische Kooperationen mit dem Publikum entstehen. Viele ihrer bisherigen Arbeiten verhandeln omnipräsente westliche Körperbilder, -ideale und -identitäten, die sie mal humorvoll, mal sinnlich, mal provozierend inszeniert. In 2 Lips: performative Installation sind Auszüge aus Rossis jüngster Arbeit zu erleben, die im April auf Kampnagel Hamburg uraufgeführt wurde: Ausgehend von der Anatomie und Kulturgeschichte der Vulva schafft die Choreografin einen dreidimensionalen und erlebnisorientierten Zugang zum Intimen.


Teil der Ausstellung BUILDING


2Lips
Konzept, Choreografie: Regina Rossi
von und mit: Sophia Guttenhöfer, Regina Rossi, Annika Scharm
Dramaturgie: Greta Granderath
Bühne, Kostüm: Lani Tran-Duc, Doris Margarete Schmidt
Sound: Katharina Pelosi
künstlerische Assistenz: Christine Grosche, Anngret Schultze
Kostümassistenz: Linda Schirmel


Performance:
Freitag, 24.5., 21:45 Uhr


Installation:
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

08:45 PM Brujx, Kraftwerk Bille

Brujx

Die in New York lebende Choreografin Luciana Achugar ist Bessie Award Gewinnerin und Guggenheim Stipendiatin. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Dekolonisierung durch physische Verausgabung und Ekstase. Bei den HALLO: Festspielen wird ihr neuestes Stück Brujx Europapremiere feiern, in der Achugar den kapitalistischen Imperialismus und seine Auswirkungen auf den Makrobereich menschlicher Gesellschaften bis hin zum Individuum thematisiert.

Außerdem bietet Achugar im Rahmen der HALLO: Festspiele ihren Workshop The Pleasure Practice (becoming uncivilized) an. Er richtet sich an Tänzerinnen sowie Nicht-Tänzerinnen und leitet sich aus der jahrelangen künstlerischen Praxis Achugars ab. Im Workshop wird nach dem gesucht, was in uns und unseren Körpern steckt, womöglich aber verdrängt oder unterdrückt worden ist. Gemeinsamen werden wir probieren diese verborgenen Seiten wieder aufzudecken:
„A practice of growing a new body; a connected body; an anarchic body; a utopian body…by becoming uncivilized with a practice of being in pleasure.“ (Luciana Achugar)


lachugar.org


Konzept und Regie: Luciana Achugar
Performance von und mit: Luciana Achugar, Molly Lieber & Sarah White-Ayón
Musik: Efraín Rozas
Lichtdesign: Madeline Best


Brujx
Donnerstag, 23.5., 20:45 Uhr
Samstag, 25.5., 20:45 Uhr
Sonntag, 26.5., 20:45 Uhr – Kraftwerk Bille


Pleasure Practice Workshop (offener Workshop für Tänzerinnen und Nicht-Tänzerinnen)
Freitag, 24.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille

09:30 PM Am Ma, Kraftwerk Bille

Am Ma

Am Ma ist wie


A=Aossa Nova
m=melectro
M=Mpop
und a wie aerengue.


Außerdem an der Stimme & Gitarre Anja Dietmann und an den Vocals, Drums & Synths Martin Muth.


Samstag, 25.5., 21:30 Uhr – Kraftwerk Bille

10:00 PM Belphégor's Secrets and Mouth Exercises, Elbphilharmonie

Belphégor's Secrets and Mouth Exercises

Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

Performance:
Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


Installation:
Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

10:30 PM Gespräch zwischen Susanne Leeb und Luciana Achugar, Kraftwerk Bille

Gespräch zwischen Susanne Leeb und Luciana Achugar

Susanne Leeb ist Philosophin und Professorin für zeitgenössische Kunst an der Leuphana Universität Lüneburg. Leeb beschäftigt sich mit Idiomen in der bildenden Kunst und Kolonialismus. Bei den HALLO: Festspielen wird sie mit der Choreografin Luciana Achugar im Anschluss an die Vorstellung von Brujx sprechen.


Samstag, 25.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille

10:30 PM Mohna, Kraftwerk Bille

Mohna

Fragmente geloopter und gepitchter Klarinette werden von Mohna mit Fieldrecordings, Arpeggiator Synthesizern und 78bpm Rhythmen zu surreal sphärischen Stücken verwoben. Ihre markanten Vocals geben den Songs Struktur, trotzen dabei aber durch Übereinanderschichtungen und Wiederholungen den Konventionen von Strophe und Refrain. So entwickelt sich ein komplexer Sound, der zwischen Improvisation, Klanginstallation und Popmusik oszilliert.Mona Steinwidder lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin und Musikerin in Hamburg. Neben ihrem Soloprojekt Mohna ist sie Teil der experimentellen Pop Band Me Succeeds und kollaboriert seit vielen Jahren mit dem Elektro-Produzenten Christian Löffler.


mohna.net


Samstag, 25.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille

11:00 PM Push me, Indulgence!, Kraftwerk Bille

Push me, Indulgence!

In dem Kurzfilmprogramm Push me, Indulgence! von Moana Vonstadl und Louisa Boeszoermeny, zeigen die HALLO: Festspiele sechs queerfeministische Pornos, von denen manche den Zweck des Lustgewinns durch Pornografie für teils sehr persönliche Geschichten verlassen: wie etwa in Birth, in dem Lilith Luxe ihre Unfruchtbarkeit zum Thema macht und durch eine SM-Begegnung zu verarbeiten versucht. Oder Karin Örander in ihrem Film Family Life, der Familiendynamiken über die Sexfantasien der Protagonist*innen erzählt. Im Anschluss an die Filmvorstellungen wird es ein Nachgespräch mit Moana Vonstadl und Louisa Boeszoermeny geben.


Samstag, 25.5, 23:00 Uhr – Kraftwerk Bille
Mittwoch, 29.5, 20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

11:30 PM Cornelius, Kraftwerk Bille

Cornelius

Ein Affe mit Katzenkopf.
Eine Katze mit Affenschwanz.


So oder so ähnlich. Jedenfalls selten gesehen. So selten wie die Entführung auf einen sphärisch technoiden Acid Planeten durch einen Affen mit Katzenkopf. Oder einer Katze mit Affenschwanz.


soundcloud.com/cornelius11

01:30 AM Kassem Mosse, Kraftwerk Bille

Kassem Mosse

Der Leipziger Kassem Mosse markiert mit seinen Produktionen einen ästhetischen Raum zwischen House und Techno. Teils vertrackt programmierte Drums treffen auf dichte atmosphärische Texturen, die sich druckvoll auf der Tanzfläche entladen. Sein Stil lässt sich aber auch als organisch, warm, treibend und pumpend beschreiben. Als würden die Nachbarn liebevoll, aber bestimmt, ein Rohr verlegen. Schlafen geht nicht. Also genau richtig für einen Samstagabend. Gute Nacht!


Kassem Mosse

02:30 AM Chriso, Kraftwerk Bille

Chriso

ein warmes licht durchfließt die
stimmung und füllt das herz der herzen


als ob eine tür geöffnet wurde
von der du nicht wusstest
dass sie existiert


und die volle helligkeit eines sommermorgens
über die dunkelheit deiner seele bricht

Sunday 05/26

10:00 AM Belphégor's Secrets 2, Elbphilharmonie

Belphégor's Secrets 2

Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.


Performance:
Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


Installation:
Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

10:00 AM Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

Requiem for Architecture

Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


instagram.com/diarya_of_a_pigeon


Long Durational Performance:
23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


Konzert:
Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

03:00 PM BUILDING, Kraftwerk Bille

BUILDING

Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


Öffnungszeiten:
Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


Führungen durch die Ausstellung:
Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

03:30 PM Vorflimmern, Kraftwerk Bille

Vorflimmern

Mit einem eigens für Kinder kuratierten Kurzfilmprogramm empfängt in diesem Jahr das Mo&Friese KinderKurzFilmFestival zum VORFLIMMERN im neu eingerichteten Kinderkino der HALLO: Festspiele. Ziel von Mo&Friese ist, unter Berücksichtigung pädagogischer Aspekte, neben Animations- und Kurzspielfilmen auch Dokumentarfilme und Experimentelles zu etablieren: Im gemeinsamen Anliegen, die Neugier der Kinder zu wecken und sie in ihrer Phantasie anzuregen. Das innere Kind der HALLO: Festspiele feiert mit dieser Kollaboration Premiere und zählt jetzt schon die Tage, bis es auch den Jüngsten in diesem Jahr mit einem ernsthaften und humorvollen Programm begegnen kann. Für alle Filmfanatiker*innen ab 4 Jahren.


moundfriese.shortfilm.com


Sonntag, 26.5., 15:30–17:30 Uhr – Kraftwerk Bille
Donnerstag, 29.5., 15:30–17:30 Uhr – Kraftwerk Bille

04:00 PM Führung durch BUILDING, Kraftwerk Bille

Führung durch BUILDING

Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


Öffnungszeiten:
Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


Führungen durch die Ausstellung:
Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

07:30 PM Bigger Than Life, Elbphilharmonie

Bigger Than Life

Der Autor, bildende Künstler und Regisseur Adnan Softić hat u.a. als Professor für Film und Time Based Media an der HFBK Hamburg gelehrt. Seine filmischen Arbeiten, die sich mit historischen und erinnerungspolitischen Konstruktionen auseinandersetzen, wurden u.a. in den Münchner Kammerspielen, am Schauspielhaus Hamburg, dem KW Berlin, bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen und dem Sarajevo Film Festival gezeigt. Zuletzt wurde Softić als Stipendiat in die Villa Massimo in Rom eingeladen. In der Elbphilharmonie zeigen wir seinen Film Bigger Than Life, in dem die Erfindung einer Vergangenheit Skopjes in einem historistischen Skulpturenreigen ihren Ausdruck findet. Die Filmoper wird von einer Lecture Performance des Regisseurs eingeleitet, im Anschluss an die Vorstellung gibt es ein Publikumsgespräch.


kinolom.com

08:45 PM Brujx, Kraftwerk Bille

Brujx

Die in New York lebende Choreografin Luciana Achugar ist Bessie Award Gewinnerin und Guggenheim Stipendiatin. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Dekolonisierung durch physische Verausgabung und Ekstase. Bei den HALLO: Festspielen wird ihr neuestes Stück Brujx Europapremiere feiern, in der Achugar den kapitalistischen Imperialismus und seine Auswirkungen auf den Makrobereich menschlicher Gesellschaften bis hin zum Individuum thematisiert.

Außerdem bietet Achugar im Rahmen der HALLO: Festspiele ihren Workshop The Pleasure Practice (becoming uncivilized) an. Er richtet sich an Tänzerinnen sowie Nicht-Tänzerinnen und leitet sich aus der jahrelangen künstlerischen Praxis Achugars ab. Im Workshop wird nach dem gesucht, was in uns und unseren Körpern steckt, womöglich aber verdrängt oder unterdrückt worden ist. Gemeinsamen werden wir probieren diese verborgenen Seiten wieder aufzudecken:
„A practice of growing a new body; a connected body; an anarchic body; a utopian body…by becoming uncivilized with a practice of being in pleasure.“ (Luciana Achugar)


lachugar.org


Konzept und Regie: Luciana Achugar
Performance von und mit: Luciana Achugar, Molly Lieber & Sarah White-Ayón
Musik: Efraín Rozas
Lichtdesign: Madeline Best


Brujx
Donnerstag, 23.5., 20:45 Uhr
Samstag, 25.5., 20:45 Uhr
Sonntag, 26.5., 20:45 Uhr – Kraftwerk Bille


Pleasure Practice Workshop (offener Workshop für Tänzerinnen und Nicht-Tänzerinnen)
Freitag, 24.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille

Monday 05/27

10:00 AM Belphégor's Secrets 2, Elbphilharmonie

Belphégor's Secrets 2

Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

Performance:
Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


Installation:
Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

10:00 AM Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

Requiem for Architecture

Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


instagram.com/diarya_of_a_pigeon


Long Durational Performance:
23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


Konzert:
Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

03:00 PM BUILDING, Kraftwerk Bille

BUILDING

Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


Öffnungszeiten:
Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


Führungen durch die Ausstellung:
Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

Tuesday 05/28

10:00 AM Belphégor's Secrets 2, Elbphilharmonie

Belphégor's Secrets 2

Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

Performance:
Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


Installation:
Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

10:00 AM Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

Requiem for Architecture

Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


instagram.com/diarya_of_a_pigeon


Long Durational Performance:
23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


Konzert:
Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

03:00 PM BUILDING, Kraftwerk Bille

BUILDING

Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


Öffnungszeiten:
Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


Führungen durch die Ausstellung:
Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

Wednesday 05/29

10:00 AM Belphégor's Secrets 2, Elbphilharmonie

Belphégor's Secrets 2

Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

Performance:
Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


Installation:
Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

10:00 AM Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

Requiem for Architecture

Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


instagram.com/diarya_of_a_pigeon


Long Durational Performance:
23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


Konzert:
Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

03:00 PM BUILDING, Kraftwerk Bille

BUILDING

Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


Öffnungszeiten:
Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


Führungen durch die Ausstellung:
Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

05:00 PM Das Schweigen des Efeus, Kraftwerk Bille

Das Schweigen des Efeus

Die Schauspielerin, Künstlerin und Autorin Katharina Knap ist bekannt durch ihre Engagements am Schauspielhaus Graz, dem Burgtheater Wien, den Salzburger Festspielen, oder dem Schauspielhaus Stuttgart, mit dem sie auch zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde. Knap arbeitete mit u.a. Laurent Chétouane, Frank Castorf, Armin Petras, Jan Bosse und Robert Borgmann. 2014 wurde sie von Theater heute zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres gekürt. Bei den HALLO: Festspielen wird sie aus ihrem unveröffentlichtem Roman Das Schweigen Des Efeus (AT) lesen, in dem es um nichts weniger geht als dem Grund des Daseins.


Samstag, 25.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille
Mittwoch, 29.5., 19:30 Uhr – Kraftwerk Bille

05:45 PM Shroom!, Kraftwerk Bille

Shroom!

Shroom! ist eine Form, eine Bewegung, ein Geschmack, ein Geräusch, eine (giftige) Erfahrung. Für die HALLO: Festspiele 2019 entwickeln Marvin Moïses Almaraz Dosal, Saskia Senge, Gesa Troch, Giada Pesce u.a. eine Performance, die in netzwerkähnlichen Wucherungen den Raum einnimmt.


Mittwoch, 29.5., 17:45 Uhr – Kraftwerk Bille

07:00 PM Requiem for Architecture (Konzert), Elbphilharmonie

Requiem for Architecture (Konzert)

Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


instagram.com/diarya_of_a_pigeon


Long Durational Performance:
23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


Konzert:
Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

08:00 PM Push me, Indulgence!, Kraftwerk Bille

Push me, Indulgence!

In dem Kurzfilmprogramm Push me, Indulgence! von Moana Vonstadl und Louisa Boeszoermeny, zeigen die HALLO: Festspiele sechs queerfeministische Pornos, von denen manche den Zweck des Lustgewinns durch Pornografie für teils sehr persönliche Geschichten verlassen: wie etwa in Birth, in dem Lilith Luxe ihre Unfruchtbarkeit zum Thema macht und durch eine SM-Begegnung zu verarbeiten versucht. Oder Karin Örander in ihrem Film Family Life, der Familiendynamiken über die Sexfantasien der Protagonist*innen erzählt. Im Anschluss an die Filmvorstellungen wird es ein Nachgespräch mit Moana Vonstadl und Louisa Boeszoermeny geben.


Samstag, 25.5, 23:00 Uhr – Kraftwerk Bille
Mittwoch, 29.5, 20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

Thursday 05/30

10:00 AM BUILDING, Kraftwerk Bille

BUILDING

Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


Öffnungszeiten:
Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


Führungen durch die Ausstellung:
Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

03:00 PM alles andere als rosa, Kraftwerk Bille

alles andere als rosa

Nicole Kiersz arbeitet als freischaffende Künstlerin am Webstuhl. Sie begibt sich in den Transformationsprozess von Emotionen zu textilen Objekten, die in körper- und raumgreifenden Installationen zusammenkommen und Zustände der Ruhe und Einkehr kreieren. Ihre künstlerische Arbeit basiert auf der Auseinandersetzung mit anthropologischen und soziologischen Phänomenen, die sich mit materieller und immaterieller Kultur menschlicher Welten befassen. Sie ist mehrfache Preisträgerin und Stipendiatin des Programms stART-up der Claussen-Simon-Stiftung Hamburg.


nicole-kiersz.com


Donnerstag, 30.5., 15:00–20:00 Uhr
Freitag, 31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

03:30 PM Vorflimmern, Kraftwerk Bille

Vorflimmern

Mit einem eigens für Kinder kuratierten Kurzfilmprogramm empfängt in diesem Jahr das Mo&Friese KinderKurzFilmFestival zum VORFLIMMERN im neu eingerichteten Kinderkino der HALLO: Festspiele. Ziel von Mo&Friese ist, unter Berücksichtigung pädagogischer Aspekte, neben Animations- und Kurzspielfilmen auch Dokumentarfilme und Experimentelles zu etablieren: Im gemeinsamen Anliegen, die Neugier der Kinder zu wecken und sie in ihrer Phantasie anzuregen. Das innere Kind der HALLO: Festspiele feiert mit dieser Kollaboration Premiere und zählt jetzt schon die Tage, bis es auch den Jüngsten in diesem Jahr mit einem ernsthaften und humorvollen Programm begegnen kann. Für alle Filmfanatiker*innen ab 4 Jahren.


moundfriese.shortfilm.com


Sonntag, 26.5., 15:30–17:30 Uhr – Kraftwerk Bille
Donnerstag, 29.5., 15:30–17:30 Uhr – Kraftwerk Bille

08:30 PM Blurred Edge zu Gast, Kraftwerk Bille

Blurred Edge zu Gast

Das blurred edges Festival besucht die HALLO: Festspiele mit Konzerten von jungen Hamburger Musiker*innen im Kraftwerk Bille.


Mit:
Impro Duo
Pia Abzieher: Synthesizer
Felix Mayer: Posaune


Louise Vind Nielsen: Human Metronome – Drei Metronome in 24 bpm basierend auf menschlichen Stimmen und ein Synthesizer


Philipp Krebs: close quarters b für einen Performer mit Elektronik


Pedro González Fernández: String Overflow für Violine, Video und Elektronik


Aigerim Seilova: Werk für Solo Kontrabass mit Tair Turganov am Kontrabass


Donnerstag, 30.5., 20:30 Uhr – Kraftwerk Bille


Eintritt frei

Friday 05/31

03:00 PM BUILDING, Kraftwerk Bille

BUILDING

Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


Öffnungszeiten:
Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


Führungen durch die Ausstellung:
Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

03:00 PM alles andere als rosa, Kraftwerk Bille

alles andere als rosa

Nicole Kiersz arbeitet als freischaffende Künstlerin am Webstuhl. Sie begibt sich in den Transformationsprozess von Emotionen zu textilen Objekten, die in körper- und raumgreifenden Installationen zusammenkommen und Zustände der Ruhe und Einkehr kreieren. Ihre künstlerische Arbeit basiert auf der Auseinandersetzung mit anthropologischen und soziologischen Phänomenen, die sich mit materieller und immaterieller Kultur menschlicher Welten befassen. Sie ist mehrfache Preisträgerin und Stipendiatin des Programms stART-up der Claussen-Simon-Stiftung Hamburg.


nicole-kiersz.com


Donnerstag, 30.5., 15:00–20:00 Uhr
Freitag, 31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

06:30 PM Finissage und Tour mit Radek Krolczyk durch BUILDING, Kraftwerk Bille

Finissage und Tour mit Radek Krolczyk durch BUILDING

Radek Krolczyk lebt als Autor und Galerist in Bremen. Er ist Inhaber der Galerie K‘ und hat zu Themen der Kunst in zahlreichen Büchern und Zeitschriften veröffentlicht. Im vergangen Jahr wurde er für seine publizistische Arbeit mit dem Preis für Kunstkritik des AdKV und der Art Cologne ausgezeichnet.


Führung durch die Ausstellung BUILDING:


Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille

06:30 PM Hilfestellungen an Objekten 5, Kraftwerk Bille

Hilfestellungen an Objekten 5

Angela Anzi beschäftigt sich in ihrer Installation und Performance Hilfestellungen An Objekten 5 mit dem Aufeinandertreffen von festen Formen und Flüchtigkeit. Sie führt Technik, ephemere Zustände und multisensorische Erfahrungen zusammen. In der Interaktion von Materialien, Sound und Körper sucht sie nach choreografischen Mustern und Polyphonien. Zuletzt waren ihre Arbeiten im Aargauer Kunsthaus (CH), Moviemento Linz (AT), in der Produzentengalerie Alpineum Luzern (CH) sowie im Kunsthaus Hamburg zu sehen.


Performance:
Freitag, 24.5., 21:15 Uhr – Kraftwerk Bille


Installation:
Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

08:30 PM Nika Son, Kraftwerk Bille

Nika Son

Nika Breithaupt alias Nika Son arbeitet als Klangkünstlerin, DJ und Sounddesignerin für Film. Bei ihren Konzerten schafft sie über analoge elektronische Sampletechniken und Klangmanipulationen (z.B. mit Taperecordern) galaktisch-entrückte Zwischenwelten. Wenn sie nicht gerade die Film- und Musikfestivals dieser Welt mit ihrer Musik bestückt (Nuits Sonores in Lyon oder das Jeonju International Filmfestival in Südkorea), organisiert sie eigene Kunst- und
Musikveranstaltungen, z.B. im Hamburger Pudel.

09:00 PM Stella Chiweshe, Kraftwerk Bille

Stella Chiweshe

Stella Chiweshe ist Simbabwes „Queen of Mbira music“. Mbira ist ein Lamellophon, das traditionellerweise bei Ahnenkult-Riten im südlichen Afrika gespielt wird und während der britischen Kolonialherrschaft verboten war. Chiweshe bewegt sich seit den frühen Siebziger Jahren zwischen Mbira-Trance und Afro-Pop, weltweit verwandelt sie mit ihrer Stimme das Publikum in eine temporäre spirituelle Gemeinschaft.


stellachiweshe.come


Freitag, 31.5., 21:00 Uhr – Kraftwerk Bille

10:30 PM DJ DonPonpon, Kraftwerk Bille

DJ DonPonpon

Es gibt gute Zeiten und es gibt schlechte Zeiten: DonPopon ist eindeutig für die guten zuständig, ausgestattet mit einem Wolkenkratzer aus gefühlvollen Platten, die Cosmic Boogie, Afrodisko und Soul erklingen lassen. House Running für die Herzen, Hüften und Beine.


mixcloud.com/donpopon/motel

10:30 PM Random Sand, Kraftwerk Bille

Random Sand

Random Sand verfolgt den Protagonisten (Jacques Palminger) vom bewaldeten Stadtrand in den urbanen Raum einer sich im Niedergang befindenden Hafenkulisse. Im Zentrum dieser neu hochgezogenen Architektur thront die Elbphilharmonie als Brosche der Umwandlungsmisere: Von der postindustriellen Brache hin zu einem Erlebnisraum für die Massen. Auf den HALLO: Festspielen feiert Berndt Jaspers filmischer Kommentar zur stadtpolitischen Entwicklung der HafenCity seine Weltpremiere. Jasper ist Gründungsmitglied des Künstlerkollektivs Baltic Raw Org, deren Arbeiten u.a. in der Hamburger Kunsthalle, beim Internationalen Sommerfestival Kampnagel und auf der Informale in Buenos Aires, Argentinien zu sehen waren.


balticraw.org/aktuelles-blog


Random Sand, 2019, 40min
Ein Film von Berndt Jasper
mit Jacques Palminger, Lieven Brunckhorst, Polbär
Musik: Danja Schilling, Ole Wulfers, Lukas Pfeiffer, Lieven Brunckhorst, Jacques Palminger
Kamera: Frederick Vidal


Donnerstag, 23.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille
Freitag, 31.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille

01:30 AM Guy Dermosessian, Kraftwerk Bille

Guy Dermosessian

Seit zehn Jahren reist Guy Dermosessian mit seinem Musiklabel Kalakuta Soul Records und prall gefüllten Plattentaschen durch die Clublandschaft Europas. In seinen langen und vielseitigen Sets hinterfragt er den Kanon der europäischen Clubkultur und lässt türkischen Funk auf nigerianischen Boogie, Musica Popular Brasilia auf kamerunische Makossa sowie kubanische Guaracha auf kapverdische Coladeras treffen


soundcloud.com/lemellotron/guy-dermosessian

Saturday 06/01

03:00 PM HALLO: Radio, Kraftwerk Bille

HALLO: Radio

06:00 PM Astro TV, Kraftwerk Bille

Astro TV

08:00 PM Phenix && Vikrex, Kraftwerk Bille

Phenix && Vikrex

Blockparty.
Hip Hop.
Alles rollt.
Tank and the Bangas.
Kendrick.
Bluestaeb.
Illa J.
Döll.
Cardi B.
A$AP ROCKY.
Goldroger.
Trettmann.
Apollo Brown.

10:00 PM yung_womb, Kraftwerk Bille

yung_womb

yung_womb beschreibt sich so: Sie zieht mit mütterlicher Liebe den splitternden Besenstiel aus unserem Dickdarm, der bis jetzt dafür gesorgt hat, dass wir auf Partys stundenlang mit geschürzten Lippen von einem Fuß auf den anderen gewippt sind. Mit Trap, Reggaeton, Rap und Afrobeat treibt uns die kolumbianische Ur-Hamburgerin über das Parkett und feiert mit uns die neu gewonnene Freiheit unserer Ärsche. Gepost wird hier auch, aber gemeinsam.

11:30 PM Bonaventure, Kraftwerk Bille

Bonaventure

01:15 AM Dyane Prozak, Kraftwerk Bille

Dyane Prozak

You know I like
the things you hide.

I combine your likes.
I am A.I.

Behind your eyes
inside your mind
there is no time.

Just thoughts
and rhymes.


Dyane Prozak ist ein Drag Performance Artist aus Hamburg. Ihre elektronischen Tracks spiegeln die Digitalisierung von Identität und Sexualität wider. Musikalisch steht sie in der Tradition von Giorgio Moroder, Grace Jones, Westbam und Laurie Anderson. Dyane Prozak organisiert und kuratiert in Hamburg queere Performanceevents, so den jährlich stattfindenden Rabenmuttertag und den Dragslot. 2018 war Prozak Artist in Residence im Künstlerhaus Cuxhaven. In Berlin eröffnete mit dem Track The Project das Drag-Festival Bushwig, 2019 ist sie mit dem Dragslot auf der Fusion zu sehen.

01:30 AM DJ LiloCox, Kraftwerk Bille

DJ LiloCox

DJ LiloCox ist DJ, Produzent und wegweisender Kopf der Lissaboner Kuduro Szene. Im Kuduro vereinen sich verschiedene Musikstile von House und Techno, bis Hip Hop, Ragga und traditionellen angolanischen Rhythmen. Mit seinem Label Príncipe vertritt LiloCox eine ganze Generation portugiesischer House-Fans, die über den Kuduro hinaus eine extrem kraftvolle wie neuartige und zukunftsweisende globale Musikform definieren. HALLO: Future!


soundcloud.com/deejay-lilocox

03:30 AM DJ Obstsalat, Kraftwerk Bille

DJ Obstsalat

Tatiana Saphir aka DJ Obstsalat wurde in Buenos Aires, Argentinien geboren. Seit 2007 arbeitet und lebt die Performerin und DJ in Berlin. Sie hat Partyreihen wie die Republika Bananera und Tropical Invaders mitorganisiert und war Teil des La Chusma Collective. Ihr Musiksalat ist ein Mix aus elektropischen Bass Vibes, peruanisch-kolumbianisch-argentinischer traditioneller und digitaler Cumbia, südafrikanischem Kwaito, Dancehall und Kuduro. Sie spielt ihre Musik in Argentinien, Kolumbien, Südafrika, Italien, Österreich und Frankreich und hat normalerweise eine strenge No-Hits-Politik. Für die BLOCKPARTY bei den HALLO: Festspiele erleben wir wohlmöglich eine ihrer rar gesäten Ausnahmen.

Download Timetable

Friday 08/03

05:00 PM »map« Walkable Bille-Land map with sound installation, Pontoon

»map« Walkable Bille-Land map with sound installation

Since May 2018 we are working on a walkable map and an archive of the BILLELAND together with Students and professors of the HafenCity Universität (Architecture, culture of the metropolis, Urban design) as well as the „Flussnachbar_innen“.
Both, the archive and the map recognize the water as a social space and show past, present and future development, for example, of the access to water- land transition spaces along the Bille bank.

Introduction 17, 19 h

05:30 PM »expedition« into Bille-Land with HCU, Pontoon

»expedition« into Bille-Land with HCU

Expedition into Bille-Land with HCU

06:00 PM »talk« Expedition into the Bille-Land with HCU, Ponton, Pontoon

»talk« Expedition into the Bille-Land with HCU, Ponton

Expedition into the Bille-Land with HCU
CONVERSATION: On the use and the conversion of water


Mit Adnan Softić, Kathrin Wildner und Mathias Denecke, Moderation: Julia Jost (HALLO: Festspiele)

All guests will give a short lecture on their personal engagement with the topic of water. The artist Adnan Softić will introduce his installation „BibbyChallenge“, which documents his life in the refugee shelter of the same name that was located on the river Elbe in the nineties.
The city ethnologist Kathrin Wildner opens up a new perspective on the surrounding landscape via video messages and soundmarks and the philosopher Mathias Denecke invites us to think water as a metaphor. Afterwards we invite you to an open conversation.

07:00 PM »perfomance« Litany for a naked audience, RV Bille

»perfomance« Litany for a naked audience

The voice- performer Frauke Aulbert and Ann-Kathrin Quednau expose their voices to the sauna heat during three infusions. They are interested in the sauna as a socially-hygienic and anti- hierarchical space and transform it into an alternative art-space with their experimental and new music. While the audience, only wrapped in a towel, listens to the „voice piece“ by Joan la Barbara or the „Litany for the whale“ by John Cage, they experience a particularly intimate hearing adventure.
Frauke Aulbert and Ann-Kathrin Quednau come from different artistic fields: Frauke Aulbert - study: classical singing/singer of New Music/ multivocalist and voice researcher, Ann-Kathrin Quednau - study performance studies/ experimental singing/ voice in the choreographic context.
7pm
7.45pm
8.30pm

07:30 PM »watermusic« with Princi P!, Amphitheater

»watermusic« with Princi P!

Water music with Princi P!

09:00 PM »lecture perfomance« geheimagentur: Radical Seafaring, Ponton

»lecture perfomance« geheimagentur: Radical Seafaring

RADICAL SEAFARING – Vom Recht auf Meer

geheimagentur, Hamburg

Live-Video Performance, travel report

As in many other harbour cities, also in Hamburg, the access to the sea is increasingly monopolized and denied to the inhabitants. As an alternative to the Hamburg Port Authority the geheimafentur founded the Hamburg Port Hydrarchy to explore alternative ways of port usages and to find a new Harbour, on a global level.
Back in Hamburg they report from their travels to the regatta of the radical Seafarer, the float Hydra, a sea trade between Hamburg and Lagos/Nigeria organized by refugees, the protests by civil society in Venice against the cruise industries, storms, sea goddesses and a swimming garden.

10:00 PM »music« Plastiq, Container

»music« Plastiq

plastiq is conspired with the moment, as all of their music is freely improvised. Playing with beats,
voices and keys, tracks, that are played for the first and only time, evolve.
Spaces, the audience and collaborators are interdependly responsible for what is created. plastiq
sounds like Kraut, Garage, siren chants – but the question about their language never arises. plastiq is present – on stage, en scène, behind the scenery, not yet in everybodies mouth.

Lena Geue—voice, effects, Synth
Raphaela Andrade—voice, effects, Synth
Martina Lenzin—Beats/Mbira, effects, voice

Links:
http://www.plastiq.one
http://www.oddwop.com/ow07-plastiq-plaster
https://www.youtube.com/watch?v=h2IwkVLSG5c

11:30 PM »music« Secret Act, Container

»music« Secret Act

01:30 AM »music« Hot&Potato, Container

»music« Hot&Potato

Hot & Potato
We are writing the year 1993. The NYC-Tokyo-Duo had a legendary influence on the hottest clubs
in the scene. Follow -up projects and various adventures came up along the process of maturation
of these artists.
After the Burn-out they return to the stage of HALLO:Festspiele. The girls like it!

Saturday 08/04

03:00 PM »expedition« Cobratheater.cobra: disaster experience, Bille

»expedition« Cobratheater.cobra: disaster experience

Cobratheater.cobra offers a beautiful and stressful boat ride. Caviar, storm and octopus, Bermuda Triangle and oil carpets - a capture ride with kobolds on board as well as slow and groovy Musik all played by strange people until you mutiny them.

03:00 PM »map« Walkable Bille-Land map with sound installation, Pontoon

»map« Walkable Bille-Land map with sound installation

Since May 2018 we are working on a walkable map and an archive of the BILLELAND together with Students and professors of the HafenCity Universität (Architecture, culture of the metropolis, Urban design) as well as the „Flussnachbar_innen“.
Both, the archive and the map recognize the water as a social space and show past, present and future development, for example, of the access to water- land transition spaces along the Bille bank.
Introduction 15, 16, 18, 19 h

03:00 PM »music« Fred, Amphitheater

04:00 PM »expedition« into the Bille-Land with HCU, Pontoon

»expedition« into the Bille-Land with HCU

Expedition into the Bille-Land with HCU
CONVERSATION: On the use and the conversion of water

With: Adnan Softić, Kathrin Wildner und Mathias Denecke, moderation: Julia Jost (HALLO:Festspiele)
All guests will give a short lecture on their personal engagement with the topic of water. The artist Adnan Softić will introduce his installation „BibbyChallenge“, which documents his life in the refugee shelter of the same name that was located on the river Elbe in the nineties.
The city ethnologist Kathrin Wildner opens up a new perspective on the surrounding landscape via video messages and soundmarks and the philosopher Mathias Denecke invites us to think water as a metaphor. Afterwards we invite you to an open conversation.

05:00 PM »talk« In new perspectives on the city..., Pontoon

»talk« In new perspectives on the city...


Mit Arthur Poisson, Antje Stokman u.a.
Moderation: Amelie Rost, Nuriye Tohermes

Arthur Poisson, an artist and member of the architectural collective Yes We Camp (Marseille) and of the artist group Mare Liberum (New York), responsible for kayaks out of paper and other experiments. In the format of a lecture he will tell us about his personal and professional contact with „water“ and his swimming installations. The performance artists of geheimagentur are invited to report from the Port Hydrarchy, which they founded in Hamburg as an alternative to the Hamburg Port Authority. They explore alternativenpractices of harbour usage globally – in search for a different port. Amelie Rost is a practicing architect, specialized on floating architectures. As part of the international PhD research collective Forschungslabor Raum she explores the development potential of inner urban waterscapes, that
are meant to be transformed. Nuriye Tohermes is a Hamburg based artist. She conceptualizes and realizes site specific projects that engage with the question of how to live together. She is one of the initiators of the Archipel-Project, a laboratory for commonly conducted spaces in Hamburg,
founded in 2015. During their moderation of the conversation they will challenge thoughts on water, on the water itself.
Taken that the transformation of the waterscapes as a process, is impossible to impede, where is this actually leading to? What do waterscapes mean to us? Which reasons, desires and pictures are connected to water? What changes when we change our point of view from land to water? And
what does this mean for the development and future use and programming of waterscapes?

06:00 PM »expedition« cobratheater. cobra: Harvarieerlebnis, Bille

»expedition« cobratheater. cobra: Harvarieerlebnis

06:30 PM »music« POSSY, Amphitheater

»music« POSSY

POSSY aims to make the presence of female more felt in clubculture. The collective starts a Plattform to fill a gap in Hamburgian nightlife by creating a space in which female DJ's dominate to increase their visibilty. At Hallo Festspiele 2018 Valerie, Ari and Ella are getting together for a few hours to play some organic grooves and raps.

https://soundcloud.com/possypossy
note: unfortunately the genderstar is not available, please regard it nevertheless

07:00 PM »perfomance« Litany for a naked audience, Beim RV Bille

»perfomance« Litany for a naked audience

The voice- performer Frauke Aulbert and Ann-Kathrin Quednau expose their voices to the sauna heat during three infusions. They are interested in the sauna as a socially-hygienic and anti- hierarchical space and transform it into an alternative art-space with their experimental and new music. While the audience, only wrapped in a towel, listens to the „voice piece“ by Joan la Barbara or the „Litany for the whale“ by John Cage, they experience a particularly intimate hearing adventure.
Frauke Aulbert and Ann-Kathrin Quednau come from different artistic fields: Frauke Aulbert - study: classical singing/singer of New Music/ multivocalist and voice researcher, Ann-Kathrin Quednau - study performance studies/ experimental singing/ voice in the choreographic context.

19:00 Uhr
19:45 Uhr
20:30 Uhr

10:00 PM »music« Vetter_Huber, Container

»music« Vetter_Huber

„Cosmopolitan bangs are driven into the ground and from the burning earth VETTER_HUBER implode, who abstract principles and slap you with them.“ VETTER_HUBER densify their own artistic cosmos through their musical engagement with Industrial-Techno and stage managed self- performance. At the interface with sound art, based on algorithmic code – no synths, no sequencer– technology is used subversively as an instrument of inversion. The performance itself on the other hand reminds of Punk and New Wave, without reciting it as a platitude.Detaching from the world not as a negative counterstrategy, but to celebrate excess - a metaphor for human disruption, creating surreal in between spaces.

10:30 PM »expedition« Rudervereinigung Bille: light cruise, RV Bille

»expedition« Rudervereinigung Bille: light cruise

Starting from the Rudervereinigung Bille we embark on a night ride in illuminated canoes, kayaks and rowing boats to explore the east of Hamburg from the water. Seats are available as long as they last, you are also welcome to bring your own boat.

11:00 PM »music« Sadhana, Container

»music« Sadhana

Despite his young age Sadhana can look back on an eventful musical life: he grew up in a spiritual
environment in Punjab, India, where the traditional music of the Sikhs as well as the „summer of
love“ was put into his cradle. As a young adult he came to Hamburg, where he has been a famous
DJ, known for his cold synthetic sound. Today his home is the Avantgarde, mixing the repertoire of
experimental sound art with the sub culture of Noise.

01:00 AM »music« DJ Marcelle, Container

»music« DJ Marcelle

Surprise, adventure, entertainment, education: four words often used to describe the Dutch DJ and
producer Marcelle/Another Nice Mess. With three turn tables, live as well as in the studio, Marcelle
brings mixing to the highest level. She regards herself more as a musician than a DJ, as she puts
divers musical styles into different contexts. She merges musical styles like nobody else – like they
always belonged together, she makes the audience believe that it is listening to one track instead
of three simultaneously playing.
Nights with DJ Marcelle are mainly on thing: wild!
Since 2016 she publishes her productions on vinyl through the German Label Jahmoni. Her next
10“ ep For, is dedicated to Mark E. Smith.

Sunday 08/05

03:00 PM »expedition« Cobratheater.cobra: disaster experience, Bille

»expedition« Cobratheater.cobra: disaster experience

Cobratheater.cobra offers a beautiful and stressful boat ride. Caviar, storm and octopus, Bermuda Triangle and oil carpets - a capture ride with kobolds on board as well as slow and groovy Musik all played by strange people until you mutiny them!

03:00 PM »map« Walkable Bille-Land map with sound installation, pontoon, Pontoon

»map« Walkable Bille-Land map with sound installation, pontoon

Since May 2018 we are working on a walkable map and an archive of the BILLELAND together with Students and professors of the HafenCity Universität (Architecture, culture of the metropolis, Urban design) as well as the „Flussnachbar_innen“.
Both, the archive and the map recognize the water as a social space and show past, present and future development, for example, of the access to water- land transition spaces along the Bille bank.

03:00 PM »music« Thomas Becker, Amphitheater

»music« Thomas Becker

05:00 PM »conversation«: „Water as a social space, right to Bille?!“, Pontoon

»conversation«: „Water as a social space, right to Bille?!“


Mit Dagmar Pelger (HCU), Dorothee Halbrock (Hallo: Festspiele), Studierenden der HCU u.a.

Students of the HCU from the studies architecture, culture of the metropolis and urban design explored the potential of „water as a social space“ and developed a big walkable map. They camped on the site of the RV Bille for one week. From there they explored the water with canoes, mapped the river banks, observed practises, recorded sounds, provoked conversations with experts form politics, science and the neighborhood. Collective cooking, discussing and swimming in the Bille was also part of the inquiry. The students welcome guests to a conversation on the map.

06:00 PM »expedition« Cobratheater.cobra: disaster experience, Bille

»expedition« Cobratheater.cobra: disaster experience

Cobratheater.cobra offers a beautiful and stressful boat ride. Caviar, storm and octopus, Bermuda Triangle and oil carpets - a capture ride with kobolds on board as well as slow and groovy Musik all played by strange people until you mutiny them!

06:30 PM »music« Nour & Abed (live), Amphietheater

»music« Nour & Abed (live)

Traditional music from syria: voice, percussion and Oud.

07:30 PM »music« Tosta Mixta, Amphitheater

»music« Tosta Mixta

Founded in a former prison in a small fisherman village close to Lisbon, originally based in Hamburg and Berlin, the DJ trio TOSTA MIXTA collects psychedelic sounds and combines random tunes ignoring specific genres or borders. If you´re lucky enough you will even have the chance to share a real toast with them.

https://soundcloud.com/tostamixta

Hallo Festspiele and Schaltzentrale are the two main projects of the association »Hallo: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V.« whose main aim is to (re)activate spaces which are closed and/or publically not (yet) accessible.

The »Hallo: e.V.« is supported by public fundings and donations and is looking forward to your support!

Volksbank Hamburg
IBAN: DE31201900030012206407
SWIFT (BIC): GENODEFI HH2

Hallo: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V.
Bullerdeich 14b
D - 20537 Hamburg
hallo@hallohallohallo.org

Arrival: maps.google.com

Press: hallohallohallo.org/en/presse

Angaben gemäß § 5 TMG:
Hallo: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V.
Bullerdeich 14b
20537 Hamburg

Vertreten durch:
Dorothee Halbrock, Hannah Dietze, Alice Barkhausen, Lene Eckert und Daniel Kalinke

Kontakt:
hallo@hallohallohallo.org

Registereintrag:
Eintragung im Vereinsregister. Registergericht:Hamburg Registernummer: VR 22565

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Hallo: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V.
Wir sind nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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Quelle: e-recht24