• Freitag, 18.10.2019, 19:00 h : BILLE ART: rund ums Dreieck (Doppelausstellung), Schaltzentrale
  • Freitag, 18.10.2019, 19:00 h : Hanother: Ein Dokumentarfilm, Schaltzentrale
  • Freitag, 18.10.2019, 19:00 h : STRESSED DESSERTS (Doppelausstellung), Schaltzentrale
  • Samstag, 19.10.2019, 15:00 h : Hallöchen, Schaltzentrale
  • Samstag, 19.10.2019, 18:30 h : New Work for the Common Good –– a discussion, Kraftwerk Bille
  • Sonntag, 20.10.2019, 14:00 h : »café«, Schaltzentrale
  • Sonntag, 20.10.2019, 15:00 h : BILLE ART: rund ums Dreieck (Doppelausstellung), Schaltzentrale
  • Sonntag, 20.10.2019, 15:00 h : STRESSED DESSERTS (Doppelausstellung), Schaltzentrale
  • Die »Schaltzentrale« ist ein experimentelles und künstlerisch ausgerichtetes Stadtteilbureau im Hamburger Stadtteil Hammerbrook. Angesiedelt im Vorderhaus eines ehemaligen Elektrizitätskraftwerks, dem »Kraftwerk Bille«, wird hier Raum für Ankommende und Interessierte geschaffen. Mit Residenzen, Gesprächen, Performances, Festen, Ausstellungen, öffentlichen Baustellen und performativen Führungen werden die imposanten Räumlichkeiten des Areals einer Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Als Versammlungsort für Anwohnende und im Umkreis Arbeitende bietet die »Schaltzentrale« u.a. Arbeits- und Ausstellungsraum und bildet eine Plattform des Austausches über alternative Formen von Stadtentwicklung - insbesondere über die Entwicklungen des sogenannten Hamburger Ostens, der im Fokus des städtebaulichen Masterplans »Stromaufwärts an Elbe und Bille« steht.

    Schaltzentrale.

    Die diesjährigen HALLO: Festspiele finden vom 23.5.-1.6.2019 im Kraftwerk Bille und der Elbphilharmonie statt. Weitere Informationen findet ihr auf unserer Seite hallo-festspiele.de.

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    1. April 2019 (Versuch über eine Pressemitteilung II)

    Grüß dich.
    Ich glaube fast vier Menschen mögen mich nicht mehr. Jedenfalls habe ich vier anonyme Dislikes auf YouTube zu meinem Kunstfilmteaser, bei gerade einmal 368 Views. Schlimm ist das! Vier Leute mögen mich anonym nicht mehr. Aber passt zum Begriff SWAY. Ob das mit der Kooperation mit dem Musikfest der Elbphilharmonie zu tun hat? Ich glaube die Disliker*innen sind der Meinung, dass sich so ein Pakt nicht gehört. Dabei sprühe ich doch nur mein Tag auf die Elbphilharmonie, oder? Diesen Taubendreck. Wie dem auch sei. Ich erinnere mich, wie die Elbphilharmonie entstanden ist. Ganz zu schweigen von dem Symbolischen und seiner Wirklichkeit: der Klassismus. Der Kapitalismus. Gut ist, dass die Elbphilharmonie mir, ausgerechnet mir, Geld gibt. Oder? Doch, doch, das ist gut.

    Ich weiß ja auch, dass die Hafencity komisch aussieht. Diese High End Terrarien. Deswegen führe ich dort immer meinen Hund Gassi. Und ich setze dort Spinnen aus. Ehrlich. Ja, ich bin das. Nichtsdestotrotz, ich habe zu Sex mit der Elbphilharmonie eingewilligt. Bin ich jetzt eine aufgeblasene Schlampe? Da fällt mir ein, dass ich dieses Jahr auch Pornofilme zeige. In diesen Filmen geht es nicht um Sex. Oder vielleicht doch. Wie es in der Elbphilharmonie ja auch nicht um Musik geht, oder doch? Die Welt ist so widersprüchlich. Und die Architektur eines Körpers oder anderer Bauten kann ganz schön tyrannisch sein, oder? Die gibt so viel vor. Das überprüfen meine Künstler*innen im Kraftwerk und der Elbphilharmonie.

    Ich kann gar nicht anders als torkeln und schunkeln. Wegen der Widersprüche und wegen dem, was mich anzieht und abstößt. Wegen dieser Reize überall. Und der kontroversen Meinungen, zwischen denen ich mir einen Unterschlupf bauen soll.
    Ich mag meine Konflikte aber nicht in den Elfenbeinturm verlagern und trotzig in der Ecke sitzen.

    Schwierig das alles, nicht wahr? In Freundschaft, ich.


    1. Februar 2019 (Versuch über eine Pressemitteilung I)

    Lieber Mensch, der du dies liest.
    Ich veranstalte die HALLO: Festspiele. Weil ich diesmal mehr Inhalte hinzufüge, als das üblicherweise der Fall ist und auch sonst überall mitrede, spiegel ich mich diesmal enorm im Programm. Vielleicht bin ich ein wenig größenwahnsinnig, wenn man sich einmal anschaut, wie die 12.000 Quadratmeter des Kraftwerk Bille auf die Künstlerinnen verteilt sind. Und natürlich egoistisch und eitel bis zum Gehtnichtmehr, mich hier so hervorzutun, wenn man dem Fakt beipflichtet, dass nicht nur die Progammgestalterinnen die Festspiele ausrichten, sondern unser ganzer HALLO e.V., mit allen Kooperierenden und Freundinnen und irgendwie auch meine Großmutter, also die sowieso. Du wirst mich vielleicht für ein typisch feministisches, postmarxistisches Millenial halten, das sich in transzendente Gegenwelten flüchtet und trotzdem eingenistet ist im weißen, kapitalistischen Imperium. Wie die Tauben auf der Elbphilharmonie Plaza in vorhersehbarer Zukunft. Vielleicht wird es aber ganz anders laufen. Weil du ja über den Platz laufen wirst und nicht meine Interpretation von dir. Meine Interpretation von dir gebärt sich ja sowieso nur aus meiner jetztigen Situation, diese Pressemitteilung verfassen zu müssen. Was ich übrigens noch nie zuvor gemacht habe. Mein erstes Mal Pressemitteilung.
    Sex ist schöner. Auch schneller.
    Vielleicht fällt dir auf, dass ich während der Festspiele-Planung über den Begriff Identität nachgedacht und mich gefragt habe, wie architektonische und soziale Räume zusammenhängen. Nicht, weil ich den feministischen Poststrukturalismus aufleben lassen will, nein, aber schon auch, doch. Ich habe öfter darüber geredet, welche Haltung ich in bestimmten Räumen einnehme. Also politisch, aber auch physisch. Im Museum bin ich anders als im Puff, das kannst du mir glauben. Und so kam ich dann jedenfalls auf diese über 200 Künstler
    innen, die ich eingeladen hatte. Den Großteil musste ich aber wieder ausladen. Kein Geld. Natürlich. Und doch, es ist perfekt geworden. Nicht ganz perfekt, hoffe ich, sonst ist der liebe Gott böse, wie mein Papa - ein Atheist wie ich - sagen würde. Ich bin eine Porno guckende Hochkultur-LBGTQ+ Person, die ihre Marginalisierung mit intellektuellem Gequatsche über postkoloniale Theorie zu bekämpfen versucht. Ja, das Kraftwerk ist echt ein hervorragendes Display für Kunst! Weil ich dem Gemäuer eine Menge Geschichte unterstelle, auf die ich dann “draufpinsel”. Im sogenannten Kriechgang sollen ja bis in die 1960er Jahre Näherinnen gearbeitet haben. Der Raum ist 1,60 Meter niedrig! Was für eine Zumutung!
    Nagut, die Seite ist jetzt voll. Aber passt. Denn eigentlich ist ja alles irgendwie gesagt, oder?
    Liebe Grüße, Ich.

    Im Rahmen des 4. Internationalen Musikfests in Kooperation mit:




    Gefördert durch:


    Medienpartner:

    HALLO: Festspiele
    23.05 - 01.06.2019

    Adresse:
    Bullerdeich 12 - 14, 20537 Hamburg

    Anfahrt:

    Zu Fuß:
    S3 / S31 Hammerbrook oder Bus 154 Billstraße

    Zu Fahrrad:
    Stadtrad Bullerdeich/Stadtreinigung

    Barrieren
    Leider ist das Kraftwerk Bille nicht barrierefrei. Der Einlass, die Außenflächen (inklusive Bar), die Kohlenhalle und der Container sind erreichbar, wenn auch über Stock und Stein. Die Kesselhalle ist auf Anfrage barrierefrei. Eine barrierefreie Toilette findet ihr im Hof. Vor dem Haupteingang am Bullerdeich sind Parkplätze reserviert. Bitte sprecht uns an, wenn ihr Hilfe braucht!

    Kontakt:
    HALLO: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V.
    Bullerdeich 14b, 20537 Hamburg

    hallo@hallohallohallo.org

    Alle Infos zu den diesjährigen Festspielen findet ihr auch auf der Seite hallo-festspiele.de.

    Donnerstag 23.05.

    20:00 h Eröffnung der HALLO: Festspiele, Kraftwerk Bille

    Eröffnung der HALLO: Festspiele

    20:00 h O.T., Kraftwerk Bille

    O.T.

    Derzeit studiert Kiky Thomanek Malerei in Linz und ist Gründungsmitglied von Edition: — , einem kollektiven Offspace, für den sie Ausstellungen kuratiert und medienübergreifende Arbeiten produziert. Thomanek lebte viele Jahre in London und New York, wo sie an der School of Visual Arts studierte. Thomaneks Bilder sind geprägt von einem zutiefst subjektiven Blick: Ihre Beobachtungen sind überstülpt von der Introspektive einer einsamen Großstädterin, die insbesondere in Thomaneks Portraitmalerei zum Ausdruck kommen.


    instagram.com/tell_me__
    editiondoppelpunkt.at

    Teil der Ausstellung BUILDING

    Vorschau: Donnerstag, 23.5., 20:00–22:00 Uhr

    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    20:00 h On Air (Volume 3), Kraftwerk Bille

    On Air (Volume 3)

    Andrea Becker-Weimann untersucht im Alltag: Gegenstände werden samt ihrer üblichen Funktion gemustert, Perspektiven verändert und Situationen mit neuen Sinnzuschreibungen versehen. Vertrautes erscheint plötzlich fremd oder zeigt sich absurd. Ihre Kunst entwickelt Eigenleben und Kontrolllosigkeit – ernste Dinge äußern ihre amüsanten Seiten. Die raumfüllende Installation On Air (Volume 3) startet mit laborartiger Präzision, die schlussendlich vielleicht doch zum Zweck des Unabsehbaren komponiert wurde.


    Teil der Ausstellung BUILDING


    Vorschau: Donnerstag, 23.5., 20:00–22:00 Uhr
    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    20:00 h Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

    Requiem for Architecture

    Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


    instagram.com/diarya_of_a_pigeon


    Long Durational Performance:
    23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


    Konzert:
    Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

    20:00 h The Nearness of Things, Kraftwerk Bille

    The Nearness of Things

    Louisa Boeszoermeny studiert Bildende Kunst an der UdK Berlin. Sie ist eine von 27 international ausgewählten Nachwuchskünstler*innen, die am einjährigen Förderprogramm PARALLEL Platform 2nd Cycle teilnehmen und Preisträgerin des Lette Design Award 2017. Ihre Fotografien, Kurzfilm- und Videoarbeiten sind auf Festivals und Ausstellungen in Europa und den USA zu sehen. Auf politischer, gesellschaftlicher und persönlicher Ebene beschäftigt sich die Fotoserie The State I Am In mit dem Thema der inneren Sicherheit. In The Nearness of Things befragt Boeszoermeny das Unterbewusstsein auf seine Materialität und (Un-)Verfügbarkeit hin.


    Teil der Ausstellung BUILDING


    Vorschau von The Nearness of Things: Donnerstag, 23.5., 20:00–22:00 Uhr


    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    20:45 h Brujx, Kraftwerk Bille

    Brujx

    Die in New York lebende Choreografin Luciana Achugar ist Bessie Award Gewinnerin und Guggenheim Stipendiatin. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Dekolonisierung durch physische Verausgabung und Ekstase. Bei den HALLO: Festspielen wird ihr neuestes Stück Brujx Europapremiere feiern, in der Achugar den kapitalistischen Imperialismus und seine Auswirkungen auf den Makrobereich menschlicher Gesellschaften bis hin zum Individuum thematisiert.

    Außerdem bietet Achugar im Rahmen der HALLO: Festspiele ihren Workshop The Pleasure Practice (becoming uncivilized) an. Er richtet sich an Tänzerinnen sowie Nicht-Tänzerinnen und leitet sich aus der jahrelangen künstlerischen Praxis Achugars ab. Im Workshop wird nach dem gesucht, was in uns und unseren Körpern steckt, womöglich aber verdrängt oder unterdrückt worden ist. Gemeinsamen werden wir probieren diese verborgenen Seiten wieder aufzudecken:
    „A practice of growing a new body; a connected body; an anarchic body; a utopian body…by becoming uncivilized with a practice of being in pleasure.“ (Luciana Achugar)


    lachugar.org


    Konzept und Regie: Luciana Achugar
    Performance von und mit: Luciana Achugar, Molly Lieber & Sarah White-Ayón
    Musik: Efraín Rozas
    Lichtdesign: Madeline Best


    Brujx
    Donnerstag, 23.5., 20:45 Uhr
    Samstag, 25.5., 20:45 Uhr
    Sonntag, 26.5., 20:45 Uhr – Kraftwerk Bille


    Pleasure Practice Workshop (offener Workshop für Tänzerinnen und Nicht-Tänzerinnen)
    Freitag, 24.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    22:30 h Random Sand, Kraftwerk Bille

    Random Sand

    Random Sand verfolgt den Protagonisten (Jacques Palminger) vom bewaldeten Stadtrand in den urbanen Raum einer sich im Niedergang befindenden Hafenkulisse. Im Zentrum dieser neu hochgezogenen Architektur thront die Elbphilharmonie als Brosche der Umwandlungsmisere: Von der postindustriellen Brache hin zu einem Erlebnisraum für die Massen. Auf den HALLO: Festspielen feiert Berndt Jaspers filmischer Kommentar zur stadtpolitischen Entwicklung der HafenCity seine Weltpremiere. Jasper ist Gründungsmitglied des Künstlerkollektivs Baltic Raw Org, deren Arbeiten u.a. in der Hamburger Kunsthalle, beim Internationalen Sommerfestival Kampnagel und auf der Informale in Buenos Aires, Argentinien zu sehen waren.


    balticraw.org/aktuelles-blog


    Random Sand, 2019, 40min
    Ein Film von Berndt Jasper
    mit Jacques Palminger, Lieven Brunckhorst, Polbär
    Musik: Danja Schilling, Ole Wulfers, Lukas Pfeiffer, Lieven Brunckhorst, Jacques Palminger
    Kamera: Frederick Vidal


    Donnerstag, 23.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille
    Freitag, 31.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille

    23:00 h RatKat, Kraftwerk Bille

    RatKat

    Ratkat legt seit zehn Jahren als Resident im Golden Pudel Club auf, wo sie außerdem seit 2011 mit Nikae den Montagsclub Next Time kuratiert. Hier findet neben diversen Ausstellungen vor allem elektronische Musik abseits des Mainstreams seinen Platz. Normalerweise öffnen sich bei RatKats Sets kosmische schwarze Löcher und katapultieren industriellen Love Punk direkt in unsere Fußsohlen: Es werden Funken sprühen.

    01:00 h DJ Marcelle, Kraftwerk Bille

    DJ Marcelle

    Weil ihr zwei Plattenspieler nicht genügen, benutzt DJ Marcelle gleich drei, sowohl live, als auch im Studio. Marcelle ist eine der gefragtesten DJs weltweit, auch wenn sie sich eher als Musikerin denn als DJ versteht. Die unterschiedlichsten Musikstile werden von ihr fusioniert, als hätten sie seit jeher zusammen gehört, unsere Körper in rituelle, ekstatische Zustände beschleunigend. Nächte mit DJ Marcelle sind vor allem eins: infinit animalisch.


    anothernicemess.com

    Freitag 24.05.

    10:00 h Belphégor's Secrets, Elbphilharmonie

    Belphégor's Secrets

    Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

    Performance:
    Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


    Installation:
    Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

    10:00 h Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

    Requiem for Architecture

    Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


    instagram.com/diarya_of_a_pigeon


    Long Durational Performance:
    23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


    Konzert:
    Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

    16:00 h Pleasure Practice Workshop, Kraftwerk Bille

    Pleasure Practice Workshop

    Die in New York lebende Choreografin Luciana Achugar ist Bessie Award Gewinnerin und Guggenheim Stipendiatin. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Dekolonisierung durch physische Verausgabung und Ekstase. Bei den HALLO: Festspielen wird ihr neuestes Stück Brujx Europapremiere feiern, in der Achugar den kapitalistischen Imperialismus und seine Auswirkungen auf den Makrobereich menschlicher Gesellschaften bis hin zum Individuum thematisiert.

    Außerdem bietet Achugar im Rahmen der HALLO: Festspiele ihren Workshop The Pleasure Practice (becoming uncivilized) an. Er richtet sich an Tänzerinnen sowie Nicht-Tänzerinnen und leitet sich aus der jahrelangen künstlerischen Praxis Achugars ab. Im Workshop wird nach dem gesucht, was in uns und unseren Körpern steckt, womöglich aber verdrängt oder unterdrückt worden ist. Gemeinsamen werden wir probieren diese verborgenen Seiten wieder aufzudecken:
    „A practice of growing a new body; a connected body; an anarchic body; a utopian body…by becoming uncivilized with a practice of being in pleasure.“ (Luciana Achugar)

    lachugar.org


    Konzept und Regie: Luciana Achugar
    Performance von und mit: Luciana Achugar, Molly Lieber & Sarah White-Ayón
    Musik: Efraín Rozas
    Lichtdesign: Madeline Best


    Brujx
    Donnerstag, 23.5., 20:45 Uhr
    Samstag, 25.5., 20:45 Uhr
    Sonntag, 26.5., 20:45 Uhr – Kraftwerk Bille


    Pleasure Practice Workshop (offener Workshop für Tänzerinnen und Nicht-Tänzerinnen)
    Freitag, 24.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    19:00 h Vernissage: BUILDING, Kraftwerk Bille

    Vernissage: BUILDING

    Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


    Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


    Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
    Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


    Öffnungszeiten:
    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


    Führungen durch die Ausstellung:
    Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
    Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

    20:00 h K. Ground, Kraftwerk Bille

    K. Ground

    Die Künstlerin Katrin Wölger studierte u.a. Schauspiel am Lee Strasberg Theater Institute in New York. Seit den Neunziger Jahren entwickelt sie Soloperformances, Installationen, Objektperformances, Videoarbeiten oder Aktionen. Ein Mittel ihrer Arbeit liegt in der Erfindung von Alter Egos. Diese Selbstbenennungen simulieren eine wechselnde Autor*innenschaft der Werke. Mit K.Ground entwickelt Katrin Wölger für die HALLO: Festspiele eine raumspezifische Installation und Performance.


    katrinwoelger.com


    Performance:
    Freitag, 24.5., 20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


    Installation:
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr – Kraftwerk Bille
    26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    21:15 h Hilfestellungen an Objekten 5, Kraftwerk Bille

    Hilfestellungen an Objekten 5

    Angela Anzi beschäftigt sich in ihrer Installation und Performance Hilfestellungen An Objekten 5 mit dem Aufeinandertreffen von festen Formen und Flüchtigkeit. Sie führt Technik, ephemere Zustände und multisensorische Erfahrungen zusammen. In der Interaktion von Materialien, Sound und Körper sucht sie nach choreografischen Mustern und Polyphonien. Zuletzt waren ihre Arbeiten im Aargauer Kunsthaus (CH), Moviemento Linz (AT), in der Produzentengalerie Alpineum Luzern (CH) sowie im Kunsthaus Hamburg zu sehen.


    Performance:
    Freitag, 24.5., 21:15 Uhr – Kraftwerk Bille


    Installation:
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    21:45 h 2 Lips: perfomative Installation, Kraftwerk Bille

    2 Lips: perfomative Installation

    Die Choreografin Regina Rossi entwirft atmosphärische Gemeinschaftsräume, in denen zwischen Intimität und Öffentlichkeit spielerische Kooperationen mit dem Publikum entstehen. Viele ihrer bisherigen Arbeiten verhandeln omnipräsente westliche Körperbilder, -ideale und -identitäten, die sie mal humorvoll, mal sinnlich, mal provozierend inszeniert. In 2 Lips: performative Installation sind Auszüge aus Rossis jüngster Arbeit zu erleben, die im April auf Kampnagel Hamburg uraufgeführt wurde: Ausgehend von der Anatomie und Kulturgeschichte der Vulva schafft die Choreografin einen dreidimensionalen und erlebnisorientierten Zugang zum Intimen.


    Teil der Ausstellung BUILDING


    2Lips
    Konzept, Choreografie: Regina Rossi
    von und mit: Sophia Guttenhöfer, Regina Rossi, Annika Scharm
    Dramaturgie: Greta Granderath
    Bühne, Kostüm: Lani Tran-Duc, Doris Margarete Schmidt
    Sound: Katharina Pelosi
    künstlerische Assistenz: Christine Grosche, Anngret Schultze
    Kostümassistenz: Linda Schirmel


    Performance:
    Freitag, 24.5., 21:45 Uhr


    Installation:
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    22:00 h sorry : BETON !, Kraftwerk Bille

    sorry : BETON !

    sorry : BETON !
    sind : kat und tk


    mit aufnahmegeräten
    und kawai, walldorf
    und vielen korgs.


    es ist eine beziehung.


    noise-drone
    industrie-ambient
    broken-techno

    ... sorry : BETON

    23:00 h Vik Whatever & Thomas Becker, Kraftwerk Bille

    Vik Whatever & Thomas Becker

    Thomas Becker kam zum Ende der Nuller Jahre als so etwas wie der erste Pudel-Praktikant nach Hamburg. Zuvor war er in Leipzig zwischen Conne Island und Institut für Zukunft aktiv. Nach Dockville und der monatlichen Veranstaltungsreihe Reminiszenz des Grauen im Pudel fand sich Becker irgendwann mit Gleichgesinnten in einem ehemaligen Kraftwerk in Hammerbrook wieder, später sollte sich diese Gruppe den Namen HALLO: Festspiele geben. Seine erste eigens erstandene Platte war Jurassic 5 – Without a Doubt, sein erstes DIY-Konzert feierte er mit 21 im prä-gentrifizierten Osten. Über Electric Island, Nachtdigital, Tim Sweeney’s Beats in Space und einer Boygroup namens Sutsche landete er letztendlich bei elektronischer Musik zwischen 85 – 125 bpm.


    soundcloud.com/kollektivneustadthh/vik-whatever-kollektiv-neustadt-10-11-18

    Samstag 25.05.

    10:00 h Belphégor's Secrets 2, Kraftwerk Bille

    Belphégor's Secrets 2

    Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

    Performance:
    Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


    Installation:
    Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

    10:00 h Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

    Requiem for Architecture

    Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


    instagram.com/diarya_of_a_pigeon


    Long Durational Performance:
    23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


    Konzert:
    Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

    15:00 h BUILDING, Kraftwerk Bille

    BUILDING

    Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


    Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


    Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
    Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


    Öffnungszeiten:
    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


    Führungen durch die Ausstellung:
    Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
    Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

    16:00 h Das Schweigen des Efeus, Kraftwerk Bille

    Das Schweigen des Efeus

    Die Schauspielerin, Künstlerin und Autorin Katharina Knap ist bekannt durch ihre Engagements am Schauspielhaus Graz, dem Burgtheater Wien, den Salzburger Festspielen, oder dem Schauspielhaus Stuttgart, mit dem sie auch zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde. Knap arbeitete mit u.a. Laurent Chétouane, Frank Castorf, Armin Petras, Jan Bosse und Robert Borgmann. 2014 wurde sie von Theater heute zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres gekürt. Bei den HALLO: Festspielen wird sie aus ihrem unveröffentlichtem Roman Das Schweigen Des Efeus (AT) lesen, in dem es um nichts weniger geht als dem Grund des Daseins.


    Samstag, 25.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille
    Mittwoch, 29.5., 19:30 Uhr – Kraftwerk Bille

    17:00 h Futur II. Es wird gewesen sein: Möglichkeiten vorwegnehmender Einschreibungen, Kraftwerk Bille

    Futur II. Es wird gewesen sein: Möglichkeiten vorwegnehmender Einschreibungen

    ANna Tautfest ist Künstlerin und Theoretikerin. Sie studierte in Berlin, Barcelona, New York und Hamburg. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich unter anderem mit dem Subjekt der Mimikry aus einer feministischen und postkolonialen Perspektive. Auf den HALLO: Festspielen zeigt sie einen Ausschnitt aus ihrer Doktorarbeit, die sich mit dem Futur 2 beschäftigt.


    Samstag, 25.5., 17:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    19:00 h 2 Lips: perfomative Installation, Kraftwerk Bille

    2 Lips: perfomative Installation

    Die Choreografin Regina Rossi entwirft atmosphärische Gemeinschaftsräume, in denen zwischen Intimität und Öffentlichkeit spielerische Kooperationen mit dem Publikum entstehen. Viele ihrer bisherigen Arbeiten verhandeln omnipräsente westliche Körperbilder, -ideale und -identitäten, die sie mal humorvoll, mal sinnlich, mal provozierend inszeniert. In 2 Lips: performative Installation sind Auszüge aus Rossis jüngster Arbeit zu erleben, die im April auf Kampnagel Hamburg uraufgeführt wurde: Ausgehend von der Anatomie und Kulturgeschichte der Vulva schafft die Choreografin einen dreidimensionalen und erlebnisorientierten Zugang zum Intimen.


    Teil der Ausstellung BUILDING


    2Lips
    Konzept, Choreografie: Regina Rossi
    von und mit: Sophia Guttenhöfer, Regina Rossi, Annika Scharm
    Dramaturgie: Greta Granderath
    Bühne, Kostüm: Lani Tran-Duc, Doris Margarete Schmidt
    Sound: Katharina Pelosi
    künstlerische Assistenz: Christine Grosche, Anngret Schultze
    Kostümassistenz: Linda Schirmel


    Performance:
    Freitag, 24.5., 21:45 Uhr


    Installation:
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    20:45 h Brujx, Kraftwerk Bille

    Brujx

    Die in New York lebende Choreografin Luciana Achugar ist Bessie Award Gewinnerin und Guggenheim Stipendiatin. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Dekolonisierung durch physische Verausgabung und Ekstase. Bei den HALLO: Festspielen wird ihr neuestes Stück Brujx Europapremiere feiern, in der Achugar den kapitalistischen Imperialismus und seine Auswirkungen auf den Makrobereich menschlicher Gesellschaften bis hin zum Individuum thematisiert.

    Außerdem bietet Achugar im Rahmen der HALLO: Festspiele ihren Workshop The Pleasure Practice (becoming uncivilized) an. Er richtet sich an Tänzerinnen sowie Nicht-Tänzerinnen und leitet sich aus der jahrelangen künstlerischen Praxis Achugars ab. Im Workshop wird nach dem gesucht, was in uns und unseren Körpern steckt, womöglich aber verdrängt oder unterdrückt worden ist. Gemeinsamen werden wir probieren diese verborgenen Seiten wieder aufzudecken:
    „A practice of growing a new body; a connected body; an anarchic body; a utopian body…by becoming uncivilized with a practice of being in pleasure.“ (Luciana Achugar)


    lachugar.org


    Konzept und Regie: Luciana Achugar
    Performance von und mit: Luciana Achugar, Molly Lieber & Sarah White-Ayón
    Musik: Efraín Rozas
    Lichtdesign: Madeline Best


    Brujx
    Donnerstag, 23.5., 20:45 Uhr
    Samstag, 25.5., 20:45 Uhr
    Sonntag, 26.5., 20:45 Uhr – Kraftwerk Bille


    Pleasure Practice Workshop (offener Workshop für Tänzerinnen und Nicht-Tänzerinnen)
    Freitag, 24.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    21:30 h Am Ma, Kraftwerk Bille

    Am Ma

    Am Ma ist wie


    A=Aossa Nova
    m=melectro
    M=Mpop
    und a wie aerengue.


    Außerdem an der Stimme & Gitarre Anja Dietmann und an den Vocals, Drums & Synths Martin Muth.


    Samstag, 25.5., 21:30 Uhr – Kraftwerk Bille

    22:00 h Belphégor's Secrets and Mouth Exercises, Elbphilharmonie

    Belphégor's Secrets and Mouth Exercises

    Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

    Performance:
    Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


    Installation:
    Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

    22:30 h Gespräch zwischen Susanne Leeb und Luciana Achugar, Kraftwerk Bille

    Gespräch zwischen Susanne Leeb und Luciana Achugar

    Susanne Leeb ist Philosophin und Professorin für zeitgenössische Kunst an der Leuphana Universität Lüneburg. Leeb beschäftigt sich mit Idiomen in der bildenden Kunst und Kolonialismus. Bei den HALLO: Festspielen wird sie mit der Choreografin Luciana Achugar im Anschluss an die Vorstellung von Brujx sprechen.


    Samstag, 25.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille

    22:30 h Mohna, Kraftwerk Bille

    Mohna

    Fragmente geloopter und gepitchter Klarinette werden von Mohna mit Fieldrecordings, Arpeggiator Synthesizern und 78bpm Rhythmen zu surreal sphärischen Stücken verwoben. Ihre markanten Vocals geben den Songs Struktur, trotzen dabei aber durch Übereinanderschichtungen und Wiederholungen den Konventionen von Strophe und Refrain. So entwickelt sich ein komplexer Sound, der zwischen Improvisation, Klanginstallation und Popmusik oszilliert.Mona Steinwidder lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin und Musikerin in Hamburg. Neben ihrem Soloprojekt Mohna ist sie Teil der experimentellen Pop Band Me Succeeds und kollaboriert seit vielen Jahren mit dem Elektro-Produzenten Christian Löffler.


    mohna.net


    Samstag, 25.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille

    23:00 h Push me, Indulgence!, Kraftwerk Bille

    Push me, Indulgence!

    In dem Kurzfilmprogramm Push me, Indulgence! von Moana Vonstadl und Louisa Boeszoermeny, zeigen die HALLO: Festspiele sechs queerfeministische Pornos, von denen manche den Zweck des Lustgewinns durch Pornografie für teils sehr persönliche Geschichten verlassen: wie etwa in Birth, in dem Lilith Luxe ihre Unfruchtbarkeit zum Thema macht und durch eine SM-Begegnung zu verarbeiten versucht. Oder Karin Örander in ihrem Film Family Life, der Familiendynamiken über die Sexfantasien der Protagonist*innen erzählt. Im Anschluss an die Filmvorstellungen wird es ein Nachgespräch mit Moana Vonstadl und Louisa Boeszoermeny geben.


    Samstag, 25.5, 23:00 Uhr – Kraftwerk Bille
    Mittwoch, 29.5, 20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    23:30 h Cornelius, Kraftwerk Bille

    Cornelius

    Ein Affe mit Katzenkopf.
    Eine Katze mit Affenschwanz.


    So oder so ähnlich. Jedenfalls selten gesehen. So selten wie die Entführung auf einen sphärisch technoiden Acid Planeten durch einen Affen mit Katzenkopf. Oder einer Katze mit Affenschwanz.


    soundcloud.com/cornelius11

    01:30 h Kassem Mosse, Kraftwerk Bille

    Kassem Mosse

    Der Leipziger Kassem Mosse markiert mit seinen Produktionen einen ästhetischen Raum zwischen House und Techno. Teils vertrackt programmierte Drums treffen auf dichte atmosphärische Texturen, die sich druckvoll auf der Tanzfläche entladen. Sein Stil lässt sich aber auch als organisch, warm, treibend und pumpend beschreiben. Als würden die Nachbarn liebevoll, aber bestimmt, ein Rohr verlegen. Schlafen geht nicht. Also genau richtig für einen Samstagabend. Gute Nacht!


    Kassem Mosse

    02:30 h Chriso, Kraftwerk Bille

    Chriso

    ein warmes licht durchfließt die
    stimmung und füllt das herz der herzen


    als ob eine tür geöffnet wurde
    von der du nicht wusstest
    dass sie existiert


    und die volle helligkeit eines sommermorgens
    über die dunkelheit deiner seele bricht

    Sonntag 26.05.

    10:00 h Belphégor's Secrets 2, Elbphilharmonie

    Belphégor's Secrets 2

    Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.


    Performance:
    Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


    Installation:
    Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

    10:00 h Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

    Requiem for Architecture

    Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


    instagram.com/diarya_of_a_pigeon


    Long Durational Performance:
    23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


    Konzert:
    Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

    15:00 h BUILDING, Kraftwerk Bille

    BUILDING

    Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


    Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


    Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
    Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


    Öffnungszeiten:
    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


    Führungen durch die Ausstellung:
    Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
    Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

    15:30 h Vorflimmern, Kraftwerk Bille

    Vorflimmern

    Mit einem eigens für Kinder kuratierten Kurzfilmprogramm empfängt in diesem Jahr das Mo&Friese KinderKurzFilmFestival zum VORFLIMMERN im neu eingerichteten Kinderkino der HALLO: Festspiele. Ziel von Mo&Friese ist, unter Berücksichtigung pädagogischer Aspekte, neben Animations- und Kurzspielfilmen auch Dokumentarfilme und Experimentelles zu etablieren: Im gemeinsamen Anliegen, die Neugier der Kinder zu wecken und sie in ihrer Phantasie anzuregen. Das innere Kind der HALLO: Festspiele feiert mit dieser Kollaboration Premiere und zählt jetzt schon die Tage, bis es auch den Jüngsten in diesem Jahr mit einem ernsthaften und humorvollen Programm begegnen kann. Für alle Filmfanatiker*innen ab 4 Jahren.


    moundfriese.shortfilm.com


    Sonntag, 26.5., 15:30–17:30 Uhr – Kraftwerk Bille
    Donnerstag, 29.5., 15:30–17:30 Uhr – Kraftwerk Bille

    16:00 h Führung durch BUILDING, Kraftwerk Bille

    Führung durch BUILDING

    Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


    Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


    Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
    Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


    Öffnungszeiten:
    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


    Führungen durch die Ausstellung:
    Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
    Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

    19:30 h Bigger Than Life, Elbphilharmonie

    Bigger Than Life

    Der Autor, bildende Künstler und Regisseur Adnan Softić hat u.a. als Professor für Film und Time Based Media an der HFBK Hamburg gelehrt. Seine filmischen Arbeiten, die sich mit historischen und erinnerungspolitischen Konstruktionen auseinandersetzen, wurden u.a. in den Münchner Kammerspielen, am Schauspielhaus Hamburg, dem KW Berlin, bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen und dem Sarajevo Film Festival gezeigt. Zuletzt wurde Softić als Stipendiat in die Villa Massimo in Rom eingeladen. In der Elbphilharmonie zeigen wir seinen Film Bigger Than Life, in dem die Erfindung einer Vergangenheit Skopjes in einem historistischen Skulpturenreigen ihren Ausdruck findet. Die Filmoper wird von einer Lecture Performance des Regisseurs eingeleitet, im Anschluss an die Vorstellung gibt es ein Publikumsgespräch.


    kinolom.com

    20:45 h Brujx, Kraftwerk Bille

    Brujx

    Die in New York lebende Choreografin Luciana Achugar ist Bessie Award Gewinnerin und Guggenheim Stipendiatin. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Dekolonisierung durch physische Verausgabung und Ekstase. Bei den HALLO: Festspielen wird ihr neuestes Stück Brujx Europapremiere feiern, in der Achugar den kapitalistischen Imperialismus und seine Auswirkungen auf den Makrobereich menschlicher Gesellschaften bis hin zum Individuum thematisiert.

    Außerdem bietet Achugar im Rahmen der HALLO: Festspiele ihren Workshop The Pleasure Practice (becoming uncivilized) an. Er richtet sich an Tänzerinnen sowie Nicht-Tänzerinnen und leitet sich aus der jahrelangen künstlerischen Praxis Achugars ab. Im Workshop wird nach dem gesucht, was in uns und unseren Körpern steckt, womöglich aber verdrängt oder unterdrückt worden ist. Gemeinsamen werden wir probieren diese verborgenen Seiten wieder aufzudecken:
    „A practice of growing a new body; a connected body; an anarchic body; a utopian body…by becoming uncivilized with a practice of being in pleasure.“ (Luciana Achugar)


    lachugar.org


    Konzept und Regie: Luciana Achugar
    Performance von und mit: Luciana Achugar, Molly Lieber & Sarah White-Ayón
    Musik: Efraín Rozas
    Lichtdesign: Madeline Best


    Brujx
    Donnerstag, 23.5., 20:45 Uhr
    Samstag, 25.5., 20:45 Uhr
    Sonntag, 26.5., 20:45 Uhr – Kraftwerk Bille


    Pleasure Practice Workshop (offener Workshop für Tänzerinnen und Nicht-Tänzerinnen)
    Freitag, 24.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    Montag 27.05.

    10:00 h Belphégor's Secrets 2, Elbphilharmonie

    Belphégor's Secrets 2

    Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

    Performance:
    Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


    Installation:
    Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

    10:00 h Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

    Requiem for Architecture

    Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


    instagram.com/diarya_of_a_pigeon


    Long Durational Performance:
    23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


    Konzert:
    Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

    15:00 h BUILDING, Kraftwerk Bille

    BUILDING

    Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


    Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


    Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
    Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


    Öffnungszeiten:
    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


    Führungen durch die Ausstellung:
    Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
    Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

    Dienstag 28.05.

    10:00 h Belphégor's Secrets 2, Elbphilharmonie

    Belphégor's Secrets 2

    Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

    Performance:
    Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


    Installation:
    Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

    10:00 h Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

    Requiem for Architecture

    Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


    instagram.com/diarya_of_a_pigeon


    Long Durational Performance:
    23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


    Konzert:
    Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

    15:00 h BUILDING, Kraftwerk Bille

    BUILDING

    Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


    Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


    Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
    Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


    Öffnungszeiten:
    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


    Führungen durch die Ausstellung:
    Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
    Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

    Mittwoch 29.05.

    10:00 h Belphégor's Secrets 2, Elbphilharmonie

    Belphégor's Secrets 2

    Die bildende Künstlerin Sarah Hablützel und der Filmemacher Marko Mijatović beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit sprachlichen Vereinbarungen von Raum und Mensch. Räume, die in einer gesellschaftlichen Funktion stehen und dadurch mit bestimmten Codes verbunden sind, sind wirkungsmächtig. Betreten wir einen öffentlichen Raum, fügen wir uns seinen Vorgaben und Regeln, wir zeigen uns in ihm und geben vor, Teil seiner Architektur zu sein. Im Zentrum der 2-teiligen Arbeit Belphégor’s Secret & Mouth Exercises steht der Körper als Instrument und die Orchesterprobe als fragmentierte, geisterhafte Schleife einer ewigen Probe.

    Performance:
    Samstag, 25.5., 22:00 Uhr – Elbphilharmonie


    Installation:
    Freitag–Mittwoch, 24.5.–29.5., 10:00–17:00 Uhr – Elbphilharmonie

    10:00 h Requiem for Architecture, Elbphilharmonie

    Requiem for Architecture

    Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


    instagram.com/diarya_of_a_pigeon


    Long Durational Performance:
    23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


    Konzert:
    Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

    15:00 h BUILDING, Kraftwerk Bille

    BUILDING

    Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


    Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


    Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
    Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


    Öffnungszeiten:
    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


    Führungen durch die Ausstellung:
    Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
    Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

    17:00 h Das Schweigen des Efeus, Kraftwerk Bille

    Das Schweigen des Efeus

    Die Schauspielerin, Künstlerin und Autorin Katharina Knap ist bekannt durch ihre Engagements am Schauspielhaus Graz, dem Burgtheater Wien, den Salzburger Festspielen, oder dem Schauspielhaus Stuttgart, mit dem sie auch zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde. Knap arbeitete mit u.a. Laurent Chétouane, Frank Castorf, Armin Petras, Jan Bosse und Robert Borgmann. 2014 wurde sie von Theater heute zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres gekürt. Bei den HALLO: Festspielen wird sie aus ihrem unveröffentlichtem Roman Das Schweigen Des Efeus (AT) lesen, in dem es um nichts weniger geht als dem Grund des Daseins.


    Samstag, 25.5., 16:00 Uhr – Kraftwerk Bille
    Mittwoch, 29.5., 19:30 Uhr – Kraftwerk Bille

    17:45 h Shroom!, Kraftwerk Bille

    Shroom!

    Shroom! ist eine Form, eine Bewegung, ein Geschmack, ein Geräusch, eine (giftige) Erfahrung. Für die HALLO: Festspiele 2019 entwickeln Marvin Moïses Almaraz Dosal, Saskia Senge, Gesa Troch, Giada Pesce u.a. eine Performance, die in netzwerkähnlichen Wucherungen den Raum einnimmt.


    Mittwoch, 29.5., 17:45 Uhr – Kraftwerk Bille

    19:00 h Requiem for Architecture (Konzert), Elbphilharmonie

    Requiem for Architecture (Konzert)

    Der Vergänglichkeit der Elbphilharmonie widmet sich der Künstler und Komponist Daniel Dominguez Teruel in Requiem For Architecture. Für den Menschen kaum wahrnehmbar, werden in der Elbphilharmonie mittels akustischer Waffe Tauben ferngehalten, um die Bausubstanz vor ihrem Kot zu schützen. Doch auch dieser monumentale Bau wird die Zeit nicht überwinden und unterliegt dem natürlichen Prozess des Verfalls. Der Taubenschlag des Künstlers wird – ein Requiem gurrend – den Verfall dieses Gebäudes vorwegnehmen, mit einer Long Durational Performance vor sowie einem Konzert in der Elbphilharmonie.


    instagram.com/diarya_of_a_pigeon


    Long Durational Performance:
    23.5.–29.5., 24h – Elbphilharmonie


    Konzert:
    Mittwoch, 29.5., 19:00 Uhr – Elbphilharmonie

    20:00 h Push me, Indulgence!, Kraftwerk Bille

    Push me, Indulgence!

    In dem Kurzfilmprogramm Push me, Indulgence! von Moana Vonstadl und Louisa Boeszoermeny, zeigen die HALLO: Festspiele sechs queerfeministische Pornos, von denen manche den Zweck des Lustgewinns durch Pornografie für teils sehr persönliche Geschichten verlassen: wie etwa in Birth, in dem Lilith Luxe ihre Unfruchtbarkeit zum Thema macht und durch eine SM-Begegnung zu verarbeiten versucht. Oder Karin Örander in ihrem Film Family Life, der Familiendynamiken über die Sexfantasien der Protagonist*innen erzählt. Im Anschluss an die Filmvorstellungen wird es ein Nachgespräch mit Moana Vonstadl und Louisa Boeszoermeny geben.


    Samstag, 25.5, 23:00 Uhr – Kraftwerk Bille
    Mittwoch, 29.5, 20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    Donnerstag 30.05.

    10:00 h BUILDING, Kraftwerk Bille

    BUILDING

    Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


    Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


    Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
    Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


    Öffnungszeiten:
    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


    Führungen durch die Ausstellung:
    Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
    Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

    15:00 h alles andere als rosa, Kraftwerk Bille

    alles andere als rosa

    Nicole Kiersz arbeitet als freischaffende Künstlerin am Webstuhl. Sie begibt sich in den Transformationsprozess von Emotionen zu textilen Objekten, die in körper- und raumgreifenden Installationen zusammenkommen und Zustände der Ruhe und Einkehr kreieren. Ihre künstlerische Arbeit basiert auf der Auseinandersetzung mit anthropologischen und soziologischen Phänomenen, die sich mit materieller und immaterieller Kultur menschlicher Welten befassen. Sie ist mehrfache Preisträgerin und Stipendiatin des Programms stART-up der Claussen-Simon-Stiftung Hamburg.


    nicole-kiersz.com


    Donnerstag, 30.5., 15:00–20:00 Uhr
    Freitag, 31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    15:30 h Vorflimmern, Kraftwerk Bille

    Vorflimmern

    Mit einem eigens für Kinder kuratierten Kurzfilmprogramm empfängt in diesem Jahr das Mo&Friese KinderKurzFilmFestival zum VORFLIMMERN im neu eingerichteten Kinderkino der HALLO: Festspiele. Ziel von Mo&Friese ist, unter Berücksichtigung pädagogischer Aspekte, neben Animations- und Kurzspielfilmen auch Dokumentarfilme und Experimentelles zu etablieren: Im gemeinsamen Anliegen, die Neugier der Kinder zu wecken und sie in ihrer Phantasie anzuregen. Das innere Kind der HALLO: Festspiele feiert mit dieser Kollaboration Premiere und zählt jetzt schon die Tage, bis es auch den Jüngsten in diesem Jahr mit einem ernsthaften und humorvollen Programm begegnen kann. Für alle Filmfanatiker*innen ab 4 Jahren.


    moundfriese.shortfilm.com


    Sonntag, 26.5., 15:30–17:30 Uhr – Kraftwerk Bille
    Donnerstag, 29.5., 15:30–17:30 Uhr – Kraftwerk Bille

    20:30 h Blurred Edge zu Gast, Kraftwerk Bille

    Blurred Edge zu Gast

    Das blurred edges Festival besucht die HALLO: Festspiele mit Konzerten von jungen Hamburger Musiker*innen im Kraftwerk Bille.


    Mit:
    Impro Duo
    Pia Abzieher: Synthesizer
    Felix Mayer: Posaune


    Louise Vind Nielsen: Human Metronome – Drei Metronome in 24 bpm basierend auf menschlichen Stimmen und ein Synthesizer


    Philipp Krebs: close quarters b für einen Performer mit Elektronik


    Pedro González Fernández: String Overflow für Violine, Video und Elektronik


    Aigerim Seilova: Werk für Solo Kontrabass mit Tair Turganov am Kontrabass


    Donnerstag, 30.5., 20:30 Uhr – Kraftwerk Bille


    Eintritt frei

    Freitag 31.05.

    15:00 h BUILDING, Kraftwerk Bille

    BUILDING

    Vorsicht niedrige Decke! steht auf der Säule des sogenannten Kriechgangs, dessen Deckenhöhe eindeutig zu niedrig ist (1,63 m!). Gebäude werden für spezifische Funktionen konstruiert und koordinieren unsere Bewegungen und Handlungen mit: The Nearness of Things, Untitled, The Body Is So Resilient, I Know You, Achill, The Magical Dimension, Exomoon, The State I Am In, Hydromania, zero decibels, On Air (Volume 3), K. Ground, 2Lips, Hilfestellungen an Objekten 5 und Shroom! beschäftigen sich sowohl mit den spezifischen Bauwerken, als auch mit den Körpern, die von unterschiedlichen räumlichen und/oder sozialen Architekturen mobilisiert werden.


    Beteiligte Künstler*innen: Moana Vonstadl, Regina Rossi, Louisa Boeszoermeny, Kiky Thomanek, Katrin Wölger, Gudrun Krebitz, Sébastien Tripod & Daniel Dominguez Teruel, Andrea Becker-Weimann, Angela Anzi


    Vernissage: Freitag, 24.5., 19:00 Uhr
    Finissage: Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille


    Öffnungszeiten:
    Freitag, 24.5., 19:00–22:00 Uhr
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille


    Führungen durch die Ausstellung:
    Sonntag, 26.5., 16:00 Uhr mit Saskia Senge
    Freitag, 31.5., 18:30 Uhr mit Radek Krolczyk und Saskia Senge – Kraftwerk Bille

    15:00 h alles andere als rosa, Kraftwerk Bille

    alles andere als rosa

    Nicole Kiersz arbeitet als freischaffende Künstlerin am Webstuhl. Sie begibt sich in den Transformationsprozess von Emotionen zu textilen Objekten, die in körper- und raumgreifenden Installationen zusammenkommen und Zustände der Ruhe und Einkehr kreieren. Ihre künstlerische Arbeit basiert auf der Auseinandersetzung mit anthropologischen und soziologischen Phänomenen, die sich mit materieller und immaterieller Kultur menschlicher Welten befassen. Sie ist mehrfache Preisträgerin und Stipendiatin des Programms stART-up der Claussen-Simon-Stiftung Hamburg.


    nicole-kiersz.com


    Donnerstag, 30.5., 15:00–20:00 Uhr
    Freitag, 31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    18:30 h Finissage und Tour mit Radek Krolczyk durch BUILDING, Kraftwerk Bille

    Finissage und Tour mit Radek Krolczyk durch BUILDING

    Radek Krolczyk lebt als Autor und Galerist in Bremen. Er ist Inhaber der Galerie K‘ und hat zu Themen der Kunst in zahlreichen Büchern und Zeitschriften veröffentlicht. Im vergangen Jahr wurde er für seine publizistische Arbeit mit dem Preis für Kunstkritik des AdKV und der Art Cologne ausgezeichnet.


    Führung durch die Ausstellung BUILDING:


    Freitag, 31.5., 18:30 Uhr – Kraftwerk Bille

    18:30 h Hilfestellungen an Objekten 5, Kraftwerk Bille

    Hilfestellungen an Objekten 5

    Angela Anzi beschäftigt sich in ihrer Installation und Performance Hilfestellungen An Objekten 5 mit dem Aufeinandertreffen von festen Formen und Flüchtigkeit. Sie führt Technik, ephemere Zustände und multisensorische Erfahrungen zusammen. In der Interaktion von Materialien, Sound und Körper sucht sie nach choreografischen Mustern und Polyphonien. Zuletzt waren ihre Arbeiten im Aargauer Kunsthaus (CH), Moviemento Linz (AT), in der Produzentengalerie Alpineum Luzern (CH) sowie im Kunsthaus Hamburg zu sehen.


    Performance:
    Freitag, 24.5., 21:15 Uhr – Kraftwerk Bille


    Installation:
    Samstag, 25.5., 15:00–22:00 Uhr
    Sonntag–Freitag, 26.–31.5., 15:00–20:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    20:30 h Nika Son, Kraftwerk Bille

    Nika Son

    Nika Breithaupt alias Nika Son arbeitet als Klangkünstlerin, DJ und Sounddesignerin für Film. Bei ihren Konzerten schafft sie über analoge elektronische Sampletechniken und Klangmanipulationen (z.B. mit Taperecordern) galaktisch-entrückte Zwischenwelten. Wenn sie nicht gerade die Film- und Musikfestivals dieser Welt mit ihrer Musik bestückt (Nuits Sonores in Lyon oder das Jeonju International Filmfestival in Südkorea), organisiert sie eigene Kunst- und
    Musikveranstaltungen, z.B. im Hamburger Pudel.

    21:00 h Stella Chiweshe, Kraftwerk Bille

    Stella Chiweshe

    Stella Chiweshe ist Simbabwes „Queen of Mbira music“. Mbira ist ein Lamellophon, das traditionellerweise bei Ahnenkult-Riten im südlichen Afrika gespielt wird und während der britischen Kolonialherrschaft verboten war. Chiweshe bewegt sich seit den frühen Siebziger Jahren zwischen Mbira-Trance und Afro-Pop, weltweit verwandelt sie mit ihrer Stimme das Publikum in eine temporäre spirituelle Gemeinschaft.


    stellachiweshe.come


    Freitag, 31.5., 21:00 Uhr – Kraftwerk Bille

    22:30 h DJ DonPonpon, Kraftwerk Bille

    DJ DonPonpon

    Es gibt gute Zeiten und es gibt schlechte Zeiten: DonPopon ist eindeutig für die guten zuständig, ausgestattet mit einem Wolkenkratzer aus gefühlvollen Platten, die Cosmic Boogie, Afrodisko und Soul erklingen lassen. House Running für die Herzen, Hüften und Beine.


    mixcloud.com/donpopon/motel

    22:30 h Random Sand, Kraftwerk Bille

    Random Sand

    Random Sand verfolgt den Protagonisten (Jacques Palminger) vom bewaldeten Stadtrand in den urbanen Raum einer sich im Niedergang befindenden Hafenkulisse. Im Zentrum dieser neu hochgezogenen Architektur thront die Elbphilharmonie als Brosche der Umwandlungsmisere: Von der postindustriellen Brache hin zu einem Erlebnisraum für die Massen. Auf den HALLO: Festspielen feiert Berndt Jaspers filmischer Kommentar zur stadtpolitischen Entwicklung der HafenCity seine Weltpremiere. Jasper ist Gründungsmitglied des Künstlerkollektivs Baltic Raw Org, deren Arbeiten u.a. in der Hamburger Kunsthalle, beim Internationalen Sommerfestival Kampnagel und auf der Informale in Buenos Aires, Argentinien zu sehen waren.


    balticraw.org/aktuelles-blog


    Random Sand, 2019, 40min
    Ein Film von Berndt Jasper
    mit Jacques Palminger, Lieven Brunckhorst, Polbär
    Musik: Danja Schilling, Ole Wulfers, Lukas Pfeiffer, Lieven Brunckhorst, Jacques Palminger
    Kamera: Frederick Vidal


    Donnerstag, 23.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille
    Freitag, 31.5., 22:30 Uhr – Kraftwerk Bille

    01:30 h Guy Dermosessian, Kraftwerk Bille

    Guy Dermosessian

    Seit zehn Jahren reist Guy Dermosessian mit seinem Musiklabel Kalakuta Soul Records und prall gefüllten Plattentaschen durch die Clublandschaft Europas. In seinen langen und vielseitigen Sets hinterfragt er den Kanon der europäischen Clubkultur und lässt türkischen Funk auf nigerianischen Boogie, Musica Popular Brasilia auf kamerunische Makossa sowie kubanische Guaracha auf kapverdische Coladeras treffen


    soundcloud.com/lemellotron/guy-dermosessian

    Samstag 01.06.

    15:00 h HALLO: Radio, Kraftwerk Bille

    HALLO: Radio

    18:00 h Astro TV, Kraftwerk Bille

    Astro TV

    20:00 h Phenix && Vikrex, Kraftwerk Bille

    Phenix && Vikrex

    Blockparty.
    Hip Hop.
    Alles rollt.
    Tank and the Bangas.
    Kendrick.
    Bluestaeb.
    Illa J.
    Döll.
    Cardi B.
    A$AP ROCKY.
    Goldroger.
    Trettmann.
    Apollo Brown.

    22:00 h yung_womb, Kraftwerk Bille

    yung_womb

    yung_womb beschreibt sich so: Sie zieht mit mütterlicher Liebe den splitternden Besenstiel aus unserem Dickdarm, der bis jetzt dafür gesorgt hat, dass wir auf Partys stundenlang mit geschürzten Lippen von einem Fuß auf den anderen gewippt sind. Mit Trap, Reggaeton, Rap und Afrobeat treibt uns die kolumbianische Ur-Hamburgerin über das Parkett und feiert mit uns die neu gewonnene Freiheit unserer Ärsche. Gepost wird hier auch, aber gemeinsam.

    23:30 h Bonaventure, Kraftwerk Bille

    Bonaventure

    01:15 h Dyane Prozak, Kraftwerk Bille

    Dyane Prozak

    You know I like
    the things you hide.

    I combine your likes.
    I am A.I.

    Behind your eyes
    inside your mind
    there is no time.

    Just thoughts
    and rhymes.


    Dyane Prozak ist ein Drag Performance Artist aus Hamburg. Ihre elektronischen Tracks spiegeln die Digitalisierung von Identität und Sexualität wider. Musikalisch steht sie in der Tradition von Giorgio Moroder, Grace Jones, Westbam und Laurie Anderson. Dyane Prozak organisiert und kuratiert in Hamburg queere Performanceevents, so den jährlich stattfindenden Rabenmuttertag und den Dragslot. 2018 war Prozak Artist in Residence im Künstlerhaus Cuxhaven. In Berlin eröffnete mit dem Track The Project das Drag-Festival Bushwig, 2019 ist sie mit dem Dragslot auf der Fusion zu sehen.

    01:30 h DJ LiloCox, Kraftwerk Bille

    DJ LiloCox

    DJ LiloCox ist DJ, Produzent und wegweisender Kopf der Lissaboner Kuduro Szene. Im Kuduro vereinen sich verschiedene Musikstile von House und Techno, bis Hip Hop, Ragga und traditionellen angolanischen Rhythmen. Mit seinem Label Príncipe vertritt LiloCox eine ganze Generation portugiesischer House-Fans, die über den Kuduro hinaus eine extrem kraftvolle wie neuartige und zukunftsweisende globale Musikform definieren. HALLO: Future!


    soundcloud.com/deejay-lilocox

    03:30 h DJ Obstsalat, Kraftwerk Bille

    DJ Obstsalat

    Tatiana Saphir aka DJ Obstsalat wurde in Buenos Aires, Argentinien geboren. Seit 2007 arbeitet und lebt die Performerin und DJ in Berlin. Sie hat Partyreihen wie die Republika Bananera und Tropical Invaders mitorganisiert und war Teil des La Chusma Collective. Ihr Musiksalat ist ein Mix aus elektropischen Bass Vibes, peruanisch-kolumbianisch-argentinischer traditioneller und digitaler Cumbia, südafrikanischem Kwaito, Dancehall und Kuduro. Sie spielt ihre Musik in Argentinien, Kolumbien, Südafrika, Italien, Österreich und Frankreich und hat normalerweise eine strenge No-Hits-Politik. Für die BLOCKPARTY bei den HALLO: Festspiele erleben wir wohlmöglich eine ihrer rar gesäten Ausnahmen.

    Freitag 03.08.

    17:00 h Begehbare Bille-Land Karte mit Soundinstallation, Ponton

    Begehbare Bille-Land Karte mit Soundinstallation

    Einführungen 17:00 und 19:00 Uhr

    Seit geraumer Zeit arbeiten wir mit Studierenden und Lehrenden der HafenCity Universität (Studiengang Architektur, Kultur der Metropole, Urban Design) sowie mit “Flussnachbar_innen” an einer begehbaren Karte und an einem Archiv des BILLE LANDs. Sowohl Karte als auch Archiv verstehen das Wasser als sozialen Raum. Kartiert wird Bestehendes, Vergangenes und Geplantes wie beispielsweise Wasser- und Landzugänge am Billeufer.

    17:30 h Expedition ins Bille-Land mit HCU, Ponton

    Expedition ins Bille-Land mit HCU

    Per Boot und zu Fuß machen wir uns auf den Weg um die verwunschenen, verborgenen, verflossenen uns zugänglichen Übergänge zwischen Wasser und Land an der Bille zu erkunden. Eine Pausenpalette, eine Löschplatzleiter, ein Anglersteg, eine Fabrikhallentür oder eine Kleingartenterrasse könnten unser Ziel sein. Finden wir uns am gesuchten Uferort wieder, dann wechseln wir vom Wasser aufs Land und umgekehrt, solange bis wir wieder zurück an der begehbaren wenn nicht schwimmenden Karte angekommen sind.

    18:00 h GESPRÄCH: Von der Nutzung und Umnutzung des Wassers, Ponton

    GESPRÄCH: Von der Nutzung und Umnutzung des Wassers


    Mit Adnan Softić, Kathrin Wildner und Mathias Denecke, Moderation: Julia Jost (HALLO: Festspiele)

    In jeweils kurzen lecture performances erfahren wir von unseren Gästen Fragmente ihrer individuellen Auseinandersetzung mit den Themen Wasser und Ufer.
    Der Künstler Adnan Softić stellt seine Installation „BibbyChallenge” vor, eine auf der Elbe schwimmende Wohnunterkunft, die in den 90er Jahren Geflüchtete beherbergte. Die Stadtethnologin Kathrin Wildner bringt uns via Videobotschaft und Soundmarks eine andere Perspektive auf die Umgebung näher und der Philosoph Mathias Denecke denkt mit uns das Wasser als Metapher. Im Anschluss laden wir euch zu einem gemeinsamen Gespräch ein.

    19:00 h Litany for a naked audience, RV Bille

    Litany for a naked audience

    Die Stimm-Performerinnen Frauke Aulbert und Ann-Kathrin Quednau setzen in 3 Aufgüssen ihre Stimmen der Hitze einer Sauna aus. Interessiert an der Sauna als ein sozial-hygienischer, anti-hierarchischer Ort, bringen die beiden experimentelle und Neue Musik in die Sauna und schaffen dort einen alternativen Kunst-Raum.
    Während die Zuhörenden, nur mit einem Handtuch bekleidet, dem „Voice Piece“ von Joan la Barbara oder der „Litany for the whale“ von John Cage lauschen, haben sie ein besonders intimes Hörerlebnis.

    Frauke Aulbert und Ann-Kathrin Quednau kommen aus unterschiedlichen künstlerischen Bereichen: Frauke Aulbert – Studium des Klassischen Gesanges / Sängerin der Neuen Musik / Multivocalistin und Stimmforscherin, Ann-Kathrin Quednau – Studium Performance Studies / experimenteller Gesang / Stimme im choreographischen Kontext.

    19:00 - 19:15 Uhr
    19:45 - 20:00 Uhr
    20:30 - 20:45 Uhr

    19:30 h Wassermusik mit Princi P!, Amphitheater

    Wassermusik mit Princi P!

    21:00 h geheimagentur: Radical Seafaring, Ponton

    geheimagentur: Radical Seafaring

    RADICAL SEAFARING – Vom Recht auf Meer

    geheimagentur, Hamburg

    Live-Video Performance, Reisebericht

    Wie in vielen anderen Hafenstädten wird in Hamburg der Zugang zur See zunehmend monopolisiert und dem Zugriff der Bewohner*innen entzogen. Als Gegenentwurf zur Hamburg Port Authority hat die geheimagentur die Hamburg Port Hydrarchy gegründet, um weltweit alternative Praktiken der Hafennutzung zu untersuchen und einen anderen Hafen zu finden.

    Zurück in Hamburg berichten sie von ihrer Reise zur Regatta der Radical Seafarer, dem Floß Hydra, einen von Geflüchteten organisierten Seehandel zwischen Hamburg und Lagos/Nigeria, dem zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen die Kreuzfahrtindustrie in Venedig, Wirbelstürmen, Meeresgöttinnen und einem schwimmenden Garten.

    22:00 h Plastiq, Container

    Plastiq

    plastiq verschwört sich dem Moment, denn ihre Musik ist durchweg frei improvisiert. Aus dem Spiel mit Beats, Stimmen und Tasten formen sich Tracks, die so zum ersten und einzigen Mal erklingen. Hierbei sind Räume, Publikum und Kollaborateure wechselwirkend verantwortlich für das, was entsteht. plastiq tönt nach Kraut, Garage, Sirenengesängen, und nie stellt sich die Frage nach ihrer Sprache. plastiq ist da – auf der Bühne, en scène, hinter der Kulisse, noch nicht in aller Munde.

    Lena Geue—Stimme, Effekte, Synth
    Raphaela Andrade—Stimme, Effekte, Synth
    Martina Lenzin—Beats/Mbira, Effekte, Stimme

    Links:
    http://www.plastiq.one
    http://www.oddwop.com/ow07-plastiq-plaster
    https://www.youtube.com/watch?v=h2IwkVLSG5c

    23:00 h Taschenlampenführung durch das Kraftwerk, Eingang

    Taschenlampenführung durch das Kraftwerk

    Eine Führung durch das Kraftwerk Bille zur Historie der Liegenschaft sowie des Bezirks Hammerbrook. Im Dunkeln, nur mit Taschenlampe (eigene Leuchtmittel gern mitbringen!).

    Treffpunkt : beim Eingang

    23:30 h Perera Elsewhere, Container

    Perera Elsewhere

    Aus den tiefen der dunklen Clubs bis hin zur Übernahme von indigenen und außerirdischen Klängen verschmilzt Perera diese Inspirationen mit ihrem eigenen halb-abstrakten, dystopisch Pop-gefärbten Glück. Damit gibt sie ihrem Sound eine ganz eigene Handschrift und schafft eine verworrene Kulisse für ihre Songs. Bei der Einbindung organischer Elemente, die nahtlos mit elektronischen Elementen koexistieren, hat sie immer noch genügend Raum für ihre eindringlichen und doch beruhigenden Vokalpässe reserviert.

    01:30 h Hot&Potato, Container

    Hot&Potato

    Hot & Potato
    Wir schreiben das Jahr 1993. Legendär beeinflusste das NYC-Tokyo-Duo die angesagtesten Clubs der Szene. Nachfolgeprojekte und diverse Eskapaden haben die Künstlerinnen reifen lassen. Nach dem Burn-Out kehren sie jetzt zurück auf die Bühne der HALLO: Festspiele. The girls like it!

    Samstag 04.08.

    15:00 h Begehbare Bille-Land Karte mit Soundinstallation, Ponton

    Begehbare Bille-Land Karte mit Soundinstallation

    Einführungen 15, 16, 18, 19 h

    Seit geraumer Zeit arbeiten wir mit Studierenden und Lehrenden der HafenCity Universität (Studiengang Architektur, Kultur der Metropole, Urban Design) sowie mit “Flussnachbar_innen” an einer begehbaren Karte und an einem Archiv des BILLE LANDs. Sowohl Karte als auch Archiv verstehen das Wasser als sozialen Raum. Kartiert wird Bestehendes, Vergangenes und Geplantes wie beispielsweise Wasser- und Landzugänge am Billeufer.

    15:00 h Fred, Amphitheater

    15:00 h cobratheater. cobra: Harvarieerlebnis, Bille

    cobratheater. cobra: Harvarieerlebnis

    cobratheater.cobra bieten hier eine schön stressige Bootsfahrt an. Kaviar, Sturm und Octopus, Bermudadreieck und Ölteppich - eine Kaperfahrt mit Klabauterei sowie trantütiger und fetziger Musik, alles gespielt von komischen Leuten, die dudeln bis ihr meutert!

    16:00 h Expedition ins Bille-Land mit HCU, Ponton

    Expedition ins Bille-Land mit HCU

    Per Boot und zu Fuß machen wir uns auf den Weg um die verwunschenen, verborgenen, verflossenen uns zugänglichen Übergänge zwischen Wasser und Land an der Bille zu erkunden. Eine Pausenpalette, eine Löschplatzleiter, ein Anglersteg, eine Fabrikhallentür oder eine Kleingartenterrasse könnten unser Ziel sein. Finden wir uns am gesuchten Uferort wieder, dann wechseln wir vom Wasser aufs Land und umgekehrt, solange bis wir wieder zurück an der begehbaren wenn nicht schwimmenden Karte angekommen sind.

    17:00 h GESPRÄCH: In neuen Perspektiven auf die Stadt..., Ponton

    GESPRÄCH: In neuen Perspektiven auf die Stadt...

    [Gespräch auf Englisch]
    Mit Arthur Poisson (Mare Liberum/Yes We Camp), Antje Stokman (HCU), geheimagentur, Julia Lerch-Zajączkowska (Hallo: Festspiele), Daniel Wickersheim (Planwerk Hamburg), Moderation: Amelie Rost (Rost.Niderehe Architekten I Ingenieure), Nuriye Tohermes

    Arthur Poisson, Künstler und Mitglied des Architekturkollektivs Yes We Camp (Marseille) sowie der Künstler_innengruppe Mare Liberum (New York), verantwortlich für Kajaks aus Papier und weitere Experimente, erzählt uns in Form einer lecture von seinen persönlichen und beruflichen Berührungen mit „Wasser” und schwimmenden Installationen. Die Performancekünstler*innen der geheimagentur sind eingeladen u.a. von der von ihnen gegründeten Hamburg Port Hydrarchy - Ihrem Gegenentwurf zur Hamburg Port Authority - zu berichten. Weltweit untersuchten sie alternative Praktiken der Hafennutzung auf der Suche nach einem anderen Hafen. Amelie Rost ist praktizierende Architektin, spezialisiert auf schwimmende Architektur, und forscht im Rahmen des Internationalen Doktorandenkollegs Forschungslabor Raum zu Entwicklungsmöglichkeiten von in Transformationsprozessen befindlichen innerstädtischen Gewässern. Nuriye Tohermes lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Hamburg. Sie konzeptualisiert und realisiert partizipative, ortsspezifische Projekte, die die Frage „Wie zusammen Leben?“ verhandeln. Sie ist u.a eine der Initiatorinnen des Archipel- Projekts, das seit 2015 ein Labor für gemeinschaftlich verwalteten Raum in Hamburg darstellt. Die von ihnen moderierte Gesprächsrunde soll dazu anregen, „auf dem Wasser über das Wasser“ nachzudenken. Wenn wir davon ausgehen, dass die Transformation der Wasserräume ein nicht mehr aufzuhaltender Prozess ist. Wo soll die Reise hingehen? Was lösen Wasserräume in uns aus? Welche Motive, Sehnsüchte und Bilder sind mit dem Wasser verbunden? Was verändert sich, wenn wir den Standpunkt vom Land aufs oder ins Wasser wechseln? Und was bedeutet dies für die weitere Entwicklung, Bespielung und Programmierung dieser Räume?

    18:00 h cobratheater. cobra: Harvarieerlebnis, Bille

    cobratheater. cobra: Harvarieerlebnis

    cobratheater.cobra bieten hier eine schön stressige Bootsfahrt an. Kaviar, Sturm und Octopus, Bermudadreieck und Ölteppich - eine Kaperfahrt mit Klabauterei sowie trantütiger und fetziger Musik, alles gespielt von komischen Leuten, die dudeln bis ihr meutert!

    18:30 h POSSY, Amphitheater

    POSSY

    POSSY steht für mehr weibliche(sternchen) Präsenz in der Clubkultur. Das Kollektiv ruft eine Plattform ins Leben, die eine Lücke im Hamburger Nachtleben schließt, einen Raum schafft, in dem weibliche(sternchen) DJs überwiegen, und ihre Sichtbarkeit verbessert.
    Zum Anlass der Hallo Festspiele 2018 finden sich Valerie, Ari und Ella zusammen, um für ein paar Stunden Organic Grooves und Raps zu spielen.

    https://soundcloud.com/possypossy

    19:00 h Litany for a naked audience, Beim RV Bille

    Litany for a naked audience

    Die Stimm-Performerinnen Frauke Aulbert und Ann-Kathrin Quednau setzen in 3 Aufgüssen ihre Stimmen der Hitze einer Sauna aus. Interessiert an der Sauna als ein sozial-hygienischer, anti-hierarchischer Ort, bringen die beiden experimentelle und Neue Musik in die Sauna und schaffen dort einen alternativen Kunst-Raum.
    Während die Zuhörenden, nur mit einem Handtuch bekleidet, dem „Voice Piece“ von Joan la Barbara oder der „Litany for the whale“ von John Cage lauschen, haben sie ein besonders intimes Hörerlebnis.

    Frauke Aulbert und Ann-Kathrin Quednau kommen aus unterschiedlichen künstlerischen Bereichen: Frauke Aulbert – Studium des Klassischen Gesanges / Sängerin der Neuen Musik / Multivocalistin und Stimmforscherin, Ann-Kathrin Quednau – Studium Performance Studies / experimenteller Gesang / Stimme im choreographischen Kontext.

    19:00 Uhr
    19:45 Uhr
    20:30 Uhr

    22:00 h Vetter_Huber, Container

    Vetter_Huber

    "Cosmopolitischer Krach wird in den Boden gefahren und aus der brennenden Erde implodieren VETTER_HUBER, die Gesetzmäßigkeiten abstrahieren und dir um die Ohren schleudern." VETTER_HUBER verdichten einen eigenen künstlerischen Kosmos in der musikalischen Auseinandersetzung mit Industrial-Techno und inszenierter SelbstPerformance. An der Schnittstelle zu Soundart, basierend auf algorithmischen Programmiercode - No Synths, No Sequencer - wird Technologie subversiv als Instrument für Umkehrungen benutzt. Auf der performativen Ebene findet stattdessen eine Veräußerung statt, die an Punk und New Wave erinnert, ohne diese aber als Plattitüde zu kopieren oder zu rezitieren. Weltabkehr erhebt sich, nicht als negative Gegenstrategie benutzt, sondern als das Zelebrieren von Exzess - eine Metapher für menschliche Brüche, in denen sich surreale Zwischenräume eröffnen.

    22:30 h Lichterfahrt, Beim RV Bille

    Lichterfahrt

    Von der Rudervereinigung Bille aus starten wir eine Nachtfahrt in beleuchteten Kanus, Kajaks und Ruderbooten über die Bille und erkunden Hamburgs Osten von der Wasserseite aus. Sitzplätze solange der Vorrat reicht, gerne auch eigene (leuchtende) Boote mitbringen.

    23:00 h Sadhana, Container

    Sadhana

    Sadhana blickt trotz seines jugendlichen Alters auf ein ereignisreiches musikalisches Leben zurück: Aufgewachsen ist er in einem spirituellen Umfeld im indischen Punjab, wo ihm die traditionelle Musik der Sikhs sowie die des „Summer of Love“ in die Wiege gelegt wurden. Als junger Erwachsener kam er ins kalte Hamburg, wo er seit langem als DJ von kalten, synthetischen Klängen bekannt ist. Heute ist er in der Avantgarde zu Hause, die das Repertoire mit experimenteller Tonkunst, unter anderem aus der Subkultur des Noise, anreichert.

    01:00 h DJ Marcelle, Container

    DJ Marcelle

    Überraschung, Abenteur, Unterhaltung, Erziehung: vier Wörter mit denen die niederländische DJ und Produzentin Marcelle/Another Nice Mess oft beschrieben wird. Mit drei Plattenspielern, sowohl live wie im Studio, bringt Marcelle Mixen auf das höchste Niveau. Sie versteht sich mehr als eine Musikerin als eine DJ und stellt verschiedenste Musikstile in unterschiedliche Kontexte. So fusioniert sie Musikstile wie niemand sonst – als hätten sie seit jeher zusammen gehört, und schafft es das Publikum im Glauben zu lassen, dass es einen Track hört statt drei simultan gespielten. Nächte mit DJ Marcelle sind vor allem eins: wild!
    Seit 2016 veröffentlicht sie ihre Produktionen als Vinyl auf dem deutschen Label Jahmoni. Ihre nächste 10” ep For ist Mark E. Smith gewidmet

    Sonntag 05.08.

    15:00 h Begehbare Bille-Land Karte mit Soundinstallation, Ponton

    Begehbare Bille-Land Karte mit Soundinstallation

    Einführungen 15:00 und 16:00 Uhr

    Seit geraumer Zeit arbeiten wir mit Studierenden und Lehrenden der HafenCity Universität (Studiengang Architektur, Kultur der Metropole, Urban Design) sowie mit “Flussnachbar_innen” an einer begehbaren Karte und an einem Archiv des BILLE LANDs. Sowohl Karte als auch Archiv verstehen das Wasser als sozialen Raum. Kartiert wird Bestehendes, Vergangenes und Geplantes wie beispielsweise Wasser- und Landzugänge am Billeufer.

    15:00 h Thomas Becker, Amphitheater

    15:00 h cobratheater. cobra: Harvarieerlebnis, Bille

    cobratheater. cobra: Harvarieerlebnis

    cobratheater.cobra bieten hier eine schön stressige Bootsfahrt an. Kaviar, Sturm und Octopus, Bermudadreieck und Ölteppich - eine Kaperfahrt mit Klabauterei sowie trantütiger und fetziger Musik, alles gespielt von komischen Leuten, die dudeln bis ihr meutert!

    17:00 h GESPRÄCH: Wasser als sozialer Raum, Recht auf Bille?!, Ponton

    GESPRÄCH: Wasser als sozialer Raum, Recht auf Bille?!


    Mit Dagmar Pelger (HCU), Dorothee Halbrock (Hallo: Festspiele), Studierenden der HCU u.a.

    Studierende der HCU aus Architektur, Kultur der Metropole und Urban Design haben sich mit dem Thema “Wasser als sozialer Raum” beschäftigt und eine großmaßstäbliche begehbare Karte entwickelt. Sie haben eine Woche lang auf dem Gelände des RV Bille gecampt und das Wasser mit Kanus erkundet, Uferzonen kartiert, Praktiken beobachtet, Sounds aufgenommen, Gespräche mit Expert_innen aus Politik, Wissenschaft, Praxis und Nachbarschaft geführt, gemeinsam gekocht, Thesen diskutiert, in der Bille gebadet. Mit unterschiedlichen Interview-Partner_innen laden sie zum Gespräch auf der Karte ein.

    18:30 h Nour & Abed (live), Amphitheater

    Nour & Abed (live)

    Traditionelle Musik aus Syrien: Stimme, Perkussion und Oud

    19:30 h Tosta Mixta, Amphitheater

    Tosta Mixta

    Founded in a former prison in a small fisherman village close to Lisbon, originally based in Hamburg and Berlin, the DJ trio TOSTA MIXTA collects psychedelic sounds and combines random tunes ignoring specific genres or borders. If you´re lucky enough you will even have the chance to share a real toast with them.

    https://soundcloud.com/tostamixta

    Der »Hallo: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V.« gründete sich im Juli 2015. Als Träger der »HALLO: Festspiele« hat er sich zur Aufgabe gemacht, unzugängliche Orte - entweder weil sie leer stehend oder anderweitig ungenutzt sind - öffentlich und langfristig nutzbar zu machen. Am »Kraftwerk Bille« in Hamburg wurde dieses erste Ziel mit der Eröffnung der »Schaltzentrale« erreicht. Dieser Ort befindet sich akut im Gebiet städtebaulicher Veränderung. Als Schnittstelle zwischen Stadtteilkultur, Kunst und Stadtentwicklung entsteht hier ein öffentlicher Ort für nachbarschaftliche und künstlerische Raumproduktion sowie für Austausch über Formen der Mitbestimmung in Stadtgestaltung - besonders im Hinblick auf die Entwicklung des sogenannten Hamburger Ostens.

    Der »Hallo: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V.« finanziert sich über öffentliche Förderungen und Spenden und freut sich immer über Unterstützung!

    Volksbank Hamburg
    IBAN: DE31201900030012206407
    SWIFT (BIC): GENODEFI HH2

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    20537 Hamburg
    hallo@hallohallohallo.org

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    Angaben gemäß § 5 TMG:
    Hallo: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V.
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    Vertreten durch:
    Dorothee Halbrock, Daniel Dominguez Teruel, Alice Barkhausen, Ralf Suerbaum und Julia Lerch-Zajaczkowska

    Kontakt:
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    Quelle: e-recht24